Demnächst

24.02.
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Zu Gast im FORUM | Club | Breakery

Dub der guten Hoffnung Graz #16


Mehr Information

Termine 2017 | Feber

02.02.
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Vernetzungstreffen, Diskussion

FORUM IM FORUM

Do, 02.02., 17:00 Uhr, Saloon, Eintritt frei

Foto: (c) Lena Prehal

Zu Gast sind diesmal Joachim Hainzl, Naya Castillo, Maryam Mohammadi mit ihrem Projekt  «Inverted Battlefields».

Deutsch:

FORUM im FORUM ist eine offene Plattform. Angestoßen von dem Refugeeprotestcamp einiger syrischer, irakischer, iranischer,... Aslywerber*innen im Herbst 2015 nur wenige Meter von unserem Haus entfernt, wollen wir hier für und mit den Protagonist*innen der Flucht- und Flüchtlingsbewegungen unserer Gegenwart und Umgebung Strategien, Maßnahmen und Situationen entwickeln. Können wir eine gemeinsame Absicht beschreiben? Was sind die Bedürfnisse, was die klaren Angebote?
Im Kern steht die Frage: "Wie wollen wir zusammen leben?".
Neben dem großen Gesprächskreis gibt es immer wieder unterschiedliche Projekte, die weiter verfolgt werden.
Getragen wird das FORUM im FORUM von einem Kreis mehrerer Menschen aus unterschiedlichen Feldern, die kontinuierlich am Umbau unserer Gesellschaft zu einer menschenwürdigen Lebensumgebung für uns alle arbeiten.

Der Kern von FORUM im FORUM ist die Vernetzungsidee zwischen Menschen, die auf der Flucht in Graz gelandet sind und Menschen, die schon lange hier leben. Aus diesem Grund nehmen wir uns auch reichlich Zeit für Übersetzungen.

English:

«FORUM im FORUM» is an open platform that was launched in autumn of 2015 as a response to the refugee camp at the Stadtpark, not far from FORUM. Together with the respective protagonists of the refugee movement, we want to discuss and develop various strategies and measures of acting and coping. Are we able to formulate a common goal? What are the needs, what is offered in reverse?
Central to our discussion is the question: "How do we want to live together?"
02.02.
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FORUMküche

FORUMküche

Do, 02.02., 19:00 Uhr, Saloon, freiwilliger Unkostenbeitrag


Nach dem FORUM im FORUM wird wieder gekocht: vegetarisch, vegan und inklusiv. Zu gast ist diesmal Doro Blancke mit ihrem Verein «Gib mir deine Hand» und Asylwerber*innen aus Afghanistan. Auf dem Speiseplan steht Spinat, Auberginengemüse und Reis sowie Dessert. Alles wie immer bei freiwilligem Unkostenbeitrag für unsere Gäste!
03.02.
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Zu Gast im FORUM | Club | Juju Love Records

Juju Love Records w./ timo.doze

Fr, 03.02., 23:00 Uhr, Keller, Eintritt: AK € 8,-


THE JJLR GANG IS BACK WITH TONS OF NEW RECORDS TO PLEASE YOUR EARS AND SOULS (#DEEP)
APUA IS CELEBRATING HIS 18TH BIRTHDAY.
HUBI IS PLAYING WITH HIMSELF.. +
WE INVITED -timo.doze- FROM DISKO404 TO JOIN US FOR THIS SPECIAL NIGHT.
-BRING YOUR FRIENDS AND MONEY

Line Up:

timo.doze aka awo ojiji (disko 404/ Sub.fm)
Jillian
Apua
Hubi

www.facebook.com/events/1864915153794175
06.02.
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Zu Gast im FORUM | Workshop | The Lindy Cats

All Things Swing

Mo, 06.02., 22:15 Uhr, Saloon, Eintritt frei
weiterer Termin im Feber: 13.02.


Der Saloon wird zum Swing-Salon, in dem die Verhältnisse zum Tanzen gebracht werden, denn in der Praxis findet Veränderung statt... alles weitere unter
www.facebook.com/TheLindyCats
09.02.
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Konzert, Performance

ES - Phasenverschiebung I: Überfluss / Abundanz

Do, 09.02., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt tba


ES bezeichnet den Nachfolger des vor vier Jahren gestarteten „zeitgenössisch schnellen“ monatlichen Performance-Formats Nights im Bunker.

Im Unterschied zu Nights im Bunker wird ES in Bündigkeit mit dem neuen gesamtheitlichen Programmkonzept ein Mal pro PHASE stattfinden (5 Termine, + 1 phasenunabhängiger Bonustermin) und dabei auch einen längeren Produktionszeitraum zur Umsetzung für sich beanspruchen als sein Vorgänger, in welchem die programmspezifischen Inhalte der Phasen kraft künstlerischer De- und Rekonstruktionsmethoden unter ästhetischen und expressiven Gesichtspunkten kritisch reflektiert und mitunter auch entrückt und neu verschränkt zur Schau gestellt werden.

Des weiteren wird versucht durch einbindendes Outsourcing der zugrundeliegenden Textbasis eine stärkere Verbindung zur experimentellen Literaturszene zu etablieren. Trotz längerer Vorlaufzeit ist das Format um höchste Aktualität und künstlerische Agilität bemüht und strebt seine bisherige Interdisziplinarität und nicht-dingfest-zu-machende Leichtfüßigkeit durch zahlreiche Gastbeiträge nationaler und internationaler KünstlerInnen zu konkretisieren und zu erweitern.

zu Gast: Max Höfler

Von und mit:
Johannes Schrettle, Arne Glöckner, Patrick Wurzwallner
11.02.
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Zu Gast im FORUM | Workshop | Four Elements

Die Klasse von 2017

Sa, 11.02., 14:00 Uhr, Saloon, Keller, Eintritt frei


Die Klasse geht mit ihrer Workshop-Reihe in das Jahr 2017!

Die Zeit ist wieder reif, selbst die Faderhand anzulegen anstatt nur dabei zu sein. In der Klasse von 2017 stehen wieder die Fächer Graffiti, DJing, MCing - Rap, Tanz und Beat-Production auf dem Lehrplan. Die Professoren (bzw. Workshop-Hosts) machen’s vor, ihr macht es nach – das ist der erste Schritt! Als AbsolventInnen der Klasse von 2017 habt dann auch ihr das Zeug, mit Klasse aus der Masse herauszuragen!
EACH ONE TEACH ONE!

EINTRITT: ALL FOR FREE


FÄCHER & PROFESSOREN

Rap/Mcing: MC Scruggle (Chris Struggle)
Beat-Production: MxBeatz (MxBeatz)
DJ-ing / Turntables: DJ Chris Chronsky (Chris Chronic)
Hip Hop / Breakdance: Loftex (Alex Loftex Tesch)
Beatbox: Beat Boxer 8081 (Gregor Staudinger)

Stundenplan:

14:00 - 15:15 --> Tanz
15:00 – 16:30 --> Djing
16:30 – 18:30 --> Rap & Beatbox Jam
18:30 - 20:30 --> Beat-Production
20:30 – 21:30 --> Yes we „JAM“ - learning by doing!
Komm vorbei und JAM mit uns!


Kontakt, Anfragen: fourelements@gmx.at

www.fourelements.at
15.02.
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Hörabend

Listening Session

Mi, 15.02., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt frei
Die Hörabende bilden eine Neuinstallation im Programm, werden phasenbündig (5 Termine insgesamt, einen pro Phase) abgehalten und haben das gemeinsame Kosumieren und die kollektivistische Zelebrierung und Dissemination von Tonträgern (in jedweder Form) als Hauptaugenmerk. Ziel ist es, unter Einbezugnahme eines bestehenden lokalen und nationalen Netzwerks zahlreicher kooperierender KünstlerInnen und LabelbetreiberInnen (RockIsHell, Interstellar, WilhelmShowMeTheMajorLabel, Disko404, etc.) ebendiesen sowohl Zugang zu einem breiteren Publikum zu ermöglichen, als auch aktiv an der besseren Verbreitung präsentierter Inhalte mitzuwirken.

Konzept der Listening Sessions von Maja Osojnik

Moderation: Patrick Wurzwallner und Gäste

Zu Gast: Jochen Summer (Rock Is Hell Records)



Die Liebe zur Musik und im Speziellen zum Vinyl veranlasste Jochen Summer im Jahr 2004 das Label Rock Is Hell zu gründen. Von Anfang an war das Ziel Tonträger zu veröffentlichen, die durch ihr Format, das Artwork und natürlich die Musik einen sehr hohen Wiedererkennungswert haben. Er wollte mit der Gründung des Labels Bands die Möglichkeit bieten Platten zu veröffentlichen, die nicht alltäglich sind.
Er setzt jedoch nicht nur die Ideen der MusikerInnen und KünstlerInnen um, sondern gestaltet auch selbst unter dem Pseudonym "NoOne" Artworks von Schallplatten, Konzertplakaten und Flyern, die in der Label-Siebdruckerei von Hand gedruckt werden. Neben der Label-Tätigkeit werden auch Konzerte veranstaltet.
In Graz arbeitete Jochen Summer als technischer Leiter bei eeza (Entwicklung und Erforschung zeitgenössischer Ausdrucksmittel) unter anderem bei Installationen für den steirischen herbst
sowie beim Aufbau für diverse Ausstellungen in verschiedenen Museen uvm.

www.rockishell.com
17.02.
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Ausstellung

How far to open up?

Eröffnung: Fr, 17.02., 18:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei
Ausstellung: 18.-25.02., Di-Fr 11:00-18:00 Uhr, Sa 11:00-16:00, Hauptraum, Eintritt frei


Mit / With: Alizée Lennox, Anna Barfuss, Ashley Hans Scheirl, Barbara Kapusta, Battle-ax, Carola Dertnig, Dan Vogt, Evelyn Plaschg, Fabian Leitgeb, Franz Amann, Gina Folly, Hanne Lippard, Judith Goddard, Kamilla Bischof, Katharina Hölzl, Laura Hinrichsmeyer, Liesl Raff, Loreta Lamargese, Lukas Kaufmann, Michaela Schweighofer, Paul Bonnet, Philipp Köster, Philipp Timischl, Rita Sobral Campos, Rosa Rendl, Samantha Bohatsch, Victoria Langmann

Performances während der Eröffnung / during the opening:
Alizée Lennox, Anna Barfuss, Barbara Kapusta, Battle-ax

Eingeladen von / Invited by Florentine Muhry & Cathrin Mayer
Visuelle Gestaltung von / visual concept by Fabian Leitgeb

Die Ausstellung mit dem programmatischen Titel «How far to open up?» setzt sich mit den Auslösern von Erzählungen auseinander. Diese Erzählformen beruhen auf Momenten, die von Sehnsucht, Begehren, Obsession und daraus resultierenden Projektionen bestimmt sind. Solchen oft unbestimmbaren Zuständen haftet etwas Ephemeres an. Ihre Formen und Ursprünge reichen weiter als uns verständlich ist und sie bleiben immer intim. Wie weit kann jemand mit seinen persönlichen Sehnsüchten gehen? Wie sehr kann man sich preisgeben in seiner Verletzlichkeit, und wie weit kann die Künstlerin oder der Künstler damit in ihrer oder seiner Arbeit gehen? Wie weit kann sich eine Arbeit in ihrem Medium bewegen und wann kann sie ihr Format überschreiten? Von diesen Fragen ausgehend ergibt sich für uns eine zweite Frage nach dem Format der Ausstellung und ihrem Aufbau: Wie weit kann eine Ausstellung gehen? Wer kann Arbeiten zeigen, und wie viel Platz kann den Künstlern und Künstlerinnen und ihren Arbeiten darin eingeräumt werden? Was kann eine Ausstellung alles erzählen?
Genauso wie Gefühle oft unverständlich bleiben und die daraus resultierenden Erzählungen ein kleiner Teil von etwas viel Größerem, Unausdrückbarem sind, spielen Hinweise im Ausstellungsraum auf eine Kunstproduktion, die nicht immer wahrnehmbar ist, an. Das gilt zum Beispiel für die unterschiedlichen Performances die bei der Eröffnung stattgefunden haben, die aber zu jedem anderen Zeitpunkt nur noch mit Fragmenten/Resten am Boden gekennzeichnet sein werden. Das gilt auch für das Booklet, das in der Ausstellung als eigener Raum funktioniert. Das Heft, gestaltet von Fabian Leitgeb, beinhaltet Texte von Künstlerinnen und Künstlern die das Schreiben als Teil ihrer Arbeit benötigen und nutzen, diese Praxis aber nicht immer als ihre vordergründige künstlerische Identität sehen; etwa Malerinnen, die viel schreiben. Genauso wie auch Texte von Dichterinnen enthalten sind, die aufgrund ihrer Netzwerke eine Nähe zum Kunstbetrieb aufweisen.
Die Objekte in den Räumen können daher als ,Abschürfungen‘ eines viel größer zu verstehenden Betätigungsfeldes wahrgenommen werden, die in multiplen und sich überschneidenden Räumen vereint werden. Diese Räume eröffnen narrative Momente, die sich als Gesten und Linien im Raum zeigen, etwa in Form von Zeichnungen und Malereien. Die Arbeiten haben eine Nähe zum Comic, sie sind Aufnahmen von figurativen, träumerischen oder tragischen Szenen und einsamen Stillleben. Die Filme, deren inhaltliche Aussagen mit Stimmungsbildern verstärkt werden, zeichnen sich besonders durch eine Nähe zum geschriebenen Text und zum Erzählerischen aus. Musikstücke und Soundpieces kommen in der Ausstellung auch ohne Text und Bild aus, da die akustische Wahrnehmung einen wesentlich direkteren, aber unbeschreiblichen Zugang zum Fühlen ermöglicht.
Die Künstlerinnen, Künstler, Autorinnen, Autoren und auch die Kuratorinnen bewegen sich also innerhalb dieser Ausstellungsformate von Raum und Heft, mit den nur bedingt erzählbaren Zuständen von Sehnsucht und Begehren.

This exhibition, with its programmatic title How far to open up?, deals with the catalysts for stories. The bits of narration at issue here are based on moments characterized by longing, desire, obsession, and the projections resulting therefrom. Such mental states are frequently of an indeterminate nature and have something ephemeral to them. Their forms and origins reach beyond our understanding, and they always remain intimate. How far can a person go with his or her personal yearnings? How much can we, vulnerable as we are, reveal of ourselves—and how far can an artist take this in her or his work? How far can a work move within its medium, and when can it transcend its format? This first complex of questions lead us to a second one, pertaining to this exhibition’s format and structure: How far can an exhibition go? Who can show works, and how much space in the exhibition can be given over to the artists and their works as such? And what all can an exhibition speak of, what stories can it tell?
In the same way that feelings often defy understanding, with the resulting narratives remaining a small part of something that is both far larger and inexpressible, the exhibition space contains clues referring to an act of art production that cannot always be perceived. This goes, for example, for the various performances at the opening, performances that—at every subsequent point in time during the exhibition—will remain only as fragments and remains on the floor. It also goes for the booklet, which functions as its own space within the exhibition. This publication contains texts by artists who need and make use of writing as part of their work but do not necessarily view this practice as part of their outward artistic identities—an example being painters who do a lot of writing. It also contains texts by poets whose networks place them in a certain proximity to the art world.
The objects in the exhibition’s various rooms can therefore be viewed as “scrapings”, united in multiple and overlapping spaces, from a field of activity that is understood to be far greater in size. The rooms open up narrative moments visible as gestures and lines within space, for example in the form of drawings and paintings. These works, in a manner not unlike that of comics, represent figurative, dream-like, or tragic scenes as well as lonely still lifes. The films, with their content and statements reinforced by atmospheric impressions, stand out especially for their proximity to written text and the narrative realm. The musical and sound-based works in this exhibition, on the other hand, do without texts and images, since their auditory character opens up a significantly more direct, albeit indescribable, route to being felt.
Thus do the artists, authors, and curators move within the exhibition formats of physical space and booklet, along with those states of yearning and desire that but partly lend themselves to realm of the narrative.

Text: Florentine Muhry
18.02.
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Zu Gast im FORUM | Konzert | impuls

impuls MinutenKonzerte - Galerienrundgang mit Musik

Sa, 18.02., Start der Rundgänge um 10:00 Uhr, im FORUM ab 18:30 Uhr, Hauptraum, Keller, Eintritt frei


Instrumentalisten der impuls Akademie 2017
Werke des 20. Und 21. Jahrhunderts sowie Improvisationen

10.00 | Blazek . berber.carpets + textiles Leonhardstraße 12, 8010 Graz
Konzert + Ausstellung: berber.carpets + textiles
www.berber-arts.com

11.00 | kunst . wirt . schaft Elisabethstraße 14, 8010 Graz
Konzert + Ausstellung: -andererseits-
www.kunstwirtschaft.at

12.30 | Galerie Eugen Lendl Bürgergasse 4/1, 8010 Graz
Konzert + Ausstellung
www.eugenlendl.com

14.30 | MUWA, Museum der Wahrnehmung Friedrichgasse 41, 8010 Graz
Konzert + Ausstellung: Der gefaltete Raum 2.0 / Elisabeth Krampe: papier - faltung - schmuck
www.muwa.at

16.30 | Haus der Architektur Mariahilferstraße 2, 8020 Graz
Konzert + Ausstellung: pragmatisch und poetisch . Architekturpreis des Landes Steiermark
www.HDA-Graz.at

18.30 bis 22.30 | Forum Stadtpark Stadtpark 1, 8010 Graz
Konzerte + Ausstellung: How far to open up
www.forumstadtpark.at

Aktuelle Musik im Dialog mit zeitgenössischer Kunst, hautnah zu erleben bei einem ganztägigen akustischen wie visuellen Rundgang durch Graz … Bei den impuls MinutenKonzerten wandern Sie mit jungen Musikschaffenden aus der ganzen Welt durch die Grazer Altstadt, können mit ihnen ohne hemmende Bühnenschwelle unkompliziert in Kontakt kommen, dabei aus erster Hand mehr über die Musik der Gegenwart erfahren und nette Bekanntschaften und jede Menge Entdeckungen für Aug und Ohr machen.

An jedem Ort erwarten Sie unterschiedliche, jeweils rund 30-minütige Musikprogramme.

impuls in Kooperation mit den beteiligten Galerien und Kunstinstitutionen

www.impuls.cc
24.02.
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Zu Gast im FORUM | Club | Breakery

Dub der guten Hoffnung Graz #16

Fr, 24.02., 22:00 Uhr, Keller, Eintritt: AK € 5-10,- (pay as you wish)


 Dub der guten Hoffnung Graz #16 presents: Ras Kush (USA) & Sista Kaya (GER)

dub // steppas // reggae

powered by our own sound system

ENGLISH
Once again we’d like to express our sincere gratitude to our contributors. You give us the opportunity to develop our sound and present you great artists. This time, producer and Black Redemption label owner Ras Kush, a true veteran of the New York Dub music scene will be accompanied by the german singer, producer and studio owner Sista Kaya who already went on tour with Dandelion Sound System and released on Jah Vibes label from Cologne. We welcome spring and withstand the cold, temperaturewise and socially. It’s just the beginning!

DEUTSCH
Einmal mehr ein grosses Danke an alle Unterstützerinnen. Ihr gebt uns die Möglichkeit unseren Sound weiterzuentwickeln und euch grossartige Artists zu präsentieren. Der Produzent und Black Redemption Label-Chef Ras Kush, ein echtes Urgestein der New Yorker Dub Szene wird uns diesmal die Ehre geben. Begleitet wird er von Sista Kaya. Die Sängerin, Produzentin und Studio Betreiberin aus Deutschland tourte schon mit Dandelion Sound System und veröffentlichte auf dem Kölner Label Jah Vibes. Wir begrüssen den Frühling und widerstehen der Kälte, temperaturmässig und zwischenmenschlich. Es ist nur der Anfang!


LINEUP
Ras Kush & Sista Kaya
(live dub & singer // Black Redemption Label & Soundfiction Production-and Recordingstudio // USA & GER )
https://soundcloud.com/ras-kush

Dub der guten Hoffnung Graz Family in Session



www.dubdergutenhoffnung.de
27.02.
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Konzert

Grazer Impro Klub

Mo, 27.02., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt frei
Der GIK ist die Grazer Adaption der vom 2016 verstorbenen Marco Eneidi seit 2005 etablierten, kuratierten Improvisationsabende im Wiener Celeste, mit dem Ziel der bestehenden lokalen Grazer Improvisationsmusik-Szene als monatlicher Dreh- und Angelpunkt zu fungieren. Als einzige Veranstaltungsreihe bricht der GIK aus dem ansonsten so geschlossenen Phasenprogramm aus, um durch monatliche Kontinuität einen Beitrag zur Konsolidierung und Erweiterung der Grazer Impro-Szene zu gewährleisten. Den ansonsten monatlichen Fixterminen, stehen fünf phasenspezifische GIK-Sonderveranstaltungen entgegen, die sich durch ausgiebigere Kuratierung und Programmierung (das längerfristig geplante Einladen von nationalen und internationalen Gästen aus der Szene) von den Standardterminen unterscheiden.

Kuratierung und Moderation: Rainer Binder-Krieglstein, Patrick Wurzwallner

Zu Gast: Michl Laab


Foto (c) Eva-Maria Gugg

Michl Laab beginnt mit 10 Jahren Gitarre zu lernen. Er studiert Musik am Konservatorium Graz, spielt in verschiedenen Rock- und Popbands und schreibt Theatermusik. Für seine Arbeit verwendet er Computer ebenso wie akustische und E-Gitarre. Die Arbeitsweise reicht von improvisierter Musik bis hin zu ausnotierten Stücken. Sein Interesse gilt der Ästhetik des Sonderbaren. Reibung im Chaos und Lieblichkeit im einfachen Motiv entwickeln sich zu einem vielseitigen Ganzen - die Freundschaft von brüchigen Trash-Gitarren, schweren Hip-Hop-Beats und Glockenspiel.
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