Termine 2017 | November

30.10.

16.11
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Audioinstallation | Nada Aiko (Aiko Aiko)

Normal (alles im Rahmen)

Mo, 30.10. - Sa, 16.12., Mo – So, jeweils zur vollen Stunde von 10:00 – 22:00 Uhr, öffentlicher Raum vor dem FORUM STADTPARK


„normal“
von lateinisch normaelis → „nach dem Winkelmaß, nach der Regel gemacht“
nor·mal, Komparativ: nor·ma·ler, Superlativ: am nor·mals·ten (echt jetzt? )

/

“Best of both worlds”
oder

(und jetzt im Chor):
„Dilemma!“

/

[P’hkrcchhh P’hkrcchhh P’hkrcchhh]

Klemm quetsch spann das Herz ein
in die Maschine.
Schraub es fester, adjustiere

hier noch ein bisschen und
da.
 
[Krrrijy krrryijy]

Es singt noch
von innen.

Da treibt die Herzmaschine
den Bach hinunter
oder
in den Ozean
(Sirenen singen)
Komm, komm!
(Dilemma!)

Dann die Strömung,
dann der Wind
mal hier mal auf mal ab mal dorthin
wo die Uhr tick tackt,
manchmal nur getrieben
(oder)
treiben.

Bei Blockieren: einmal ordentlich dagegentreten
oder mit Rhythmen betrommeln
oder einmal kräftig untertauchen, dann Neustart.

Weiter weiter
durch die Normalität herum,
durch das Alltägliche, Vergebliche, das Sterb- und Lebliche
vorbei.

Es singt noch
weint und lacht
mit Ihnen [bei Interesse melden Sie sich unter der Telefonnummer Kchchhppfffffffffdingggg],
den andren Normalen
im Chorus.

Aber woher kommt dieser Rahmen?

/

__
Nadine Haidenbauer aka Nada Aiko lebt und werkt in Wien als freischaffende Musikerin und Künstlerin. Mit ihrem Hauptprojekt als Sängerin, Musikerin und Texterin bei der Band „Aiko Aiko“ arbeitet sie zusammen mit Pascal Holper zur Zeit an der dritten Veröffentlichung nach der EP „Love Is A Doing Word“ und dem Album „Lab Rats, Escape!“. Zusammen mit Pascal Holper komponierte sie außerdem Filmmusik für Kurzfilme (z.B. „TLMEA“ aus Kevin Kopackas „The Hades Trilogie“; „The Spirit Callers“ von If Nickl). Beim elektronischen Straßenmusik-Projekt „Fa Tech“ manipuliert und improvisiert sie mit unmittelbar zuvor gesampelten Sounds zusammen mit Markus Steinkellner (Idklang, Mermaid & Seafruit) und Pascal Holper. Daneben arbeitet sie in den Bereichen der Collage, Malerei und Illustration sowie als Lyrikerin.

www.nadaaiko.net
www.aikoaiko.org
www.fa-tech-streetdruid.tumblr.com
09.11.
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Konzert, Performance

ES – Phasenverschiebung V: Normal (alles im Rahmen) Zu Gast: Florian Sorgo

Do, 09.11., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt: AK € 6,-

Foto (c): Clara Wildberger

ES bezeichnet den Nachfolger des vor vier Jahren gestarteten „zeitgenössisch schnellen“ monatlichen Performance-Formats Nights im Bunker.

Im Unterschied zu Nights im Bunker wird ES in Bündigkeit mit dem neuen gesamtheitlichen Programmkonzept ein Mal pro PHASE stattfinden (5 Termine, + 1 phasenunabhängiger Bonustermin) und dabei auch einen längeren Produktionszeitraum zur Umsetzung für sich beanspruchen als sein Vorgänger, in welchem die programmspezifischen Inhalte der Phasen kraft künstlerischer De- und Rekonstruktionsmethoden unter ästhetischen und expressiven Gesichtspunkten kritisch reflektiert und mitunter auch entrückt und neu verschränkt zur Schau gestellt werden.

Des weiteren wird versucht durch einbindendes Outsourcing der zugrundeliegenden Textbasis eine stärkere Verbindung zur experimentellen Literaturszene zu etablieren. Trotz längerer Vorlaufzeit ist das Format um höchste Aktualität und künstlerische Agilität bemüht und strebt seine bisherige Interdisziplinarität und nicht-dingfest-zu-machende Leichtfüßigkeit durch zahlreiche Gastbeiträge nationaler und internationaler KünstlerInnen zu konkretisieren und zu erweitern.

Zu Gast: Florian Sorgo

Von und mit:
Johannes Schrettle, Arne Glöckner, Patrick Wurzwallner
27.11.
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Konzert

Grazer Impro Klub

Mo, 27.11., 22:00 Uhr, Keller, Eintritt frei

Michael Eisl, Foto (c): Lena Prehal

Zu Gast: Michael Eisl

Michael Eisl ist Grazer, hat an der BULME Telekommunikationstechnik abgeschlossen, und danach Psychologie studiert. Er ist Autodidakt auf Klavier, Gitarre, Kontrabass und in Musiktheorie und Produktionsmethoden. Seit 2002 Komponist und Produzent, Auftragskompositionen für Theater, Kurz- und Werbefilme (einige uns bekannte Umwelttechnikfirmen) und Installationen. Konzerte.

Der GIK ist die Grazer Adaption der vom 2016 verstorbenen Marco Eneidi seit 2005 etablierten, kuratierten Improvisationsabende im Wiener Celeste, mit dem Ziel der bestehenden lokalen Grazer Improvisationsmusik-Szene als monatlicher Dreh- und Angelpunkt zu fungieren. Als einzige Veranstaltungsreihe bricht der GIK aus dem ansonsten so geschlossenen Phasenprogramm aus, um durch monatliche Kontinuität einen Beitrag zur Konsolidierung und Erweiterung der Grazer Impro-Szene zu gewährleisten. Den ansonsten monatlichen Fixterminen, stehen fünf phasenspezifische GIK-Sonderveranstaltungen entgegen, die sich durch ausgiebigere Kuratierung und Programmierung (das längerfristig geplante Einladen von nationalen und internationalen Gästen aus der Szene) von den Standardterminen unterscheiden.

Kuratierung und Moderation: Rainer Binder-Krieglstein, Patrick Wurzwallner
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