Termine 2018 | Dezember

01.12.
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Zu Gast im FORUM | Film, Diskurs

weißabgleich

Sa, 01.12., 19:00 Uhr, Saloon, Eintritt: freiwillige Spende


Im Rahmen der Reihe "Weißabgleich" werden in Graz Filmdiskussionsabende veranstaltet. Der Film als Indikator tieferliegender soziokultureller Befindlichkeiten und Veränderungen wird nach dem Impulsreferat und dem gemeinsamen Filmsehen einer Diskussion dienen. Unterschiedliche theoretische Zugangswege, Belichtungen und Spiegelungen sollen hierbei in Verbindung gebracht werden.
02.12.
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Diskurs | Kunstvermittlung

RADIO KULTUR KAFFEE #1

So, 02.12., 11:00 Uhr, Hauptraum und live auf Radio Helsinki, Eintritt frei

(c) Bruno Veiga, Deserto Vermelho, 2015 (Courtesy Galerie TOBE, Budapest)

Die Leiterin des Forum Stadtpark, Heidrun Primas, unterhält sich mit den Kurator*innen zweintopf und Künstler*innen der Ausstellung «Paradise (to be) regained».
Eine Kooperation von Radio Helsinki mit dem FORUM STADTPARK.

Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich in dieser Ausstellung mit den Facetten der Naturgewalt Mensch; zwischen Ausbeutung, Inszenierung und Inspiration. Die Natur wird von der selbstverständlichen Ressource zur Arena der globalen Verknappung. Im Gefolge von Beton, Plastik und Plutonium sprechen wir mittlerweile vom Anthropozän, der von der Menschheit geprägten erdgeschichtlichen Zeit mit unabwendbaren, schwer zu imaginierenden und deshalb noch leicht zu ignorierenden Folgen.

Kaffee und Kuchen liefert das Parks Graz, wofür wir uns herzlich bedanken wollen!



Die Sendung zum Nachhören gibt es hier: https://cba.fro.at/389838
12.12.
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Zu Gast im FORUM | Symposium | Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie

Die Straße – ein Stadtraum in Bewegung

Mi, 12.12., 09:00-19:30, Saloon, Eintritt frei

Foto (c) John Davies

9.00-17.00 Uhr
Ein studentisches Symposium im Rahmen des Master-Studienprojekts am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Universität Graz (Leitung: Johanna Rolshoven und Judith Laister)

18.00-19.30 Uhr
Mit einer Key Note von Alexa Färber (Universität Wien) und Kathrin Wildner (HafenCity Uni Hamburg)

Link zum Detailprogramm!


Die Straße – ein Stadtraum in Bewegung
Straßen sind Räume in Bewegung und weltweit zentrale Orte städtischen Lebens. Sie bieten Raum für Verkehr, Handel und Konsum, für Kommunikation und Austausch, für Feste und Demonstrationen. In einer Demokratie sind Straßen zentrale Räume der Öffentlichkeit und zeigen in ihren Nutzungen gesellschaftliche Machtverhältnisse, alltägliche Konflikte, aber auch Gemeinsinn auf. Im Rahmen des Symposiums stellen zehn Studierende des Instituts für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie die Ergebnisse ihrer Forschungen zur Straße als Stadtraum in Bewegung vor.

Mit studentischen Vorträgen von:
Valentino Filipovic, Christine Fürst, Cosima Hubner, Hannah Konrad, Johanna Menhard, Anna Riegler, Elisabeth Sarkleti, Daniela Sobocan, Sabrina Stranzl, Anna Zissler

Und einer Keynote von:
Alexa Färber (Universität Wien) und Kathrin Wildner (HafenCity Uni Hamburg)
Bitte kreuzen! Was Kreuzungen zu un-/greifbaren Forschungsfeldern macht
Kreuzungen sind städtische Knotenpunkten. Sie bringen Straßen und Gehwege, Gebäude und Verkehrsinseln, Häuserecken und Plätze in Konstellation. An Kreuzungen lässt sich die Richtung ändern, sie verknüpfen und trennen Stadtviertel. Kreuzungen sind Orte der Begegnung. Und dennoch gibt es kaum eine Forschung, die die Kreuzung nicht zur Straße, zur Ecke oder zum Platz macht. Warum ist das so? Der Vortrag formuliert Thesen zur Un/Greifbarkeit von Kreuzungen und gibt einen Ausblick auf Forschungen an diesen emblematischen städtischen Orten.


Kontext
Das Studienprojekt „Die Straße – ein Stadtraum in Bewegung“ ist eine Kernveranstaltung des Masterstudiums und findet im Rahmen des Instituts-Jahresthemas 2018 „Soziale Mobilitäten. Menschen in Bewegung“ sowie des interdisziplinären Forschungs-, Kunst- und Friedensprojekts COMRADE CONRADE, Leitung: Nicole Pruckermayr, http://comradeconrade.mur.at/) statt.
13.12.
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Diskurs, Ausstellung

Ein Abend mit Richard Kriesche und Peter Gerwin Hoffmann

Do, 13.12., 19:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei


Richard Kriesche und Peter Gerwin Hoffmann erzählen über die Entstehung ihrer Arbeit „Humane Skulpturen“.

humane skulpturen

ein projekt bei bauern in der oststeiermark.

1980

"humane skulpturen" sind gestaltgewordene Arbeit an der Natur. Natur und Arbeit gelangen in ihrer Wechselbeziehung zu visuellen Ausprägungen, die in ihrer idealen Ausformung Schöpfung konstituiert und zur Anschauung bringt. "Humane Skulpturen" verstehen sich als Thematisierung und Visualisierung der Einheit von Arbeit, Leben und Natur, als "Überlebensarbeit". "Humane Skulpturen" bedeuten für den Künstler, den Bauern in sich zu entdecken, künstlerische Gestaltung mit Lebensbewältigung in Einklang zu bringen. Die Bauern ihrerseits waren gefordert, den Künstler, Gestalter, den Lebenskünstler in sich zu finden.

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