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Ausstellung | TSG x Fotografie im Forum

CALLED FOR PHOTOGRAPHY


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Termine 2021 | März

02.03.
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[online] Buchpräsentation

debating.society #24

Di, 02.03., 19:00 Uhr, online, Zugang kostenlos


Die Welt nach Corona
Von den Risiken des Kapitalismus, den Nebenwirkungen des Ausnahmezustands und der kommenden Gesellschaft

Mit Natascha Strobl und Lukas Oberndorfer

Auch im Jahr zwei der Corona-Pandemie bestimmt das Virus, das inzwischen über 1,5 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, in weiten Teilen der Welt die gesellschaftliche Realität. Nicht weniger gravierend ist die von den Lockdowns ausgelöste Weltwirtschaftskrise. Der Sammelband "Die Welt nach Corona" versammelt plurale Perspektiven renommierter Wissenschafter*innen auf wichtige Facetten der Corona Krise. Die mehr als fünfzig Beiträge legen dabei ein besonderes Augenmerk darauf, wie die Pandemie und ihre politische Bearbeitung Audruck des globalen Kapitalismus und autoritärer Krisenlösungen sind, sich aber zugleich emanzipatorische Lichtblicke in dieser dystopischen Konstellation finden lassen, denn eines ist sicher: Die Welt nach Corona wird sich tiefgreifend verändert haben.

Nach der Vorstellung der Beiträge von Natascha Strobl, die sich mit den rechtsextremen Antworten auf die Krise beschäftigt hat, und Lukas Oberndorfer, der den "grünen" Aufbauplan der Europäischen Union einer Kritik unterzogen hat, werden wir im Rahmen der Veranstaltung auch solidarische Krisenantworten diskutieren.

Link zum Buch


[ONLINE DABEI SEIN]
um online auf Zoom im Webinar mitdiskutieren zu können schickt bitte eine Email an goenitzer@forumstadtpark.at, um die Zugangsdaten zu erhalten.

Live Stream der Veranstaltung

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Lukas Oberndorfer arbeitet als Publizist und Wissenschafter in Wien, u.a. zur autoritären Wende auf EU Ebene. Er ist Redaktionsmitglied der Monatszeitung Tagebuch und des Onlineblogs Mosaik.

Natascha Strobl lebt als Autorin, Bloggerin und Politikwissenschafterin in Wien. Ihre Kommentare zur österreischischen Innenpolitik erfreuen sich einer breiten Leser*inneschaft. Sie forscht und publiziert zum Thema Rechtsextremismus.
03.03.

06.03
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Ausstellung | TSG x Fotografie im Forum

CALLED FOR PHOTOGRAPHY

Mi, 03.03. - Sa, 06.03, 11:00 - 19:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei

Foto (c): the smallest gallery


1 AUSGANGSBILD. 10 FOTOGRAFISCHE ARBEITEN. LYRISCH VERNETZT.
the smallest gallery zeigt gesammelte Arbeiten 2020

Am Samstag werden die Künstler*innen anwesend sein.
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the smallest gallery hat über den Call for Photography 2020 die Arbeiten großteils junger österreichischer Fotograf*innen gesucht und gefunden. Inspiration, Ausgangspunkt und Thema war eine gemeinsame Fotografie auf die jede der ausgewählten Arbeiten unterschiedlich reagiert hat. Damit wird ein bildlicher Dialog eröffnet, der sich über die Texte von mischen – Zeitschrift und Verein für Literatur, zwischen den Fotografien verdichtet.
Die Arbeiten, die 2020 monatlich in der smallest gallery (Grieskai 2) gezeigt wurden, sind nun einmalig für vier Tage gemeinsam in einer Ausstellung zu sehen.

Beteiligte Künstler*innen: Andrès Castiblanco, Jakob Gsöllpointner, Maria Lichtenegger mit Harald Wawrziniak, Zita Oberwalder, Helene Payrhuber, Claudius Schulze, Philip Schütz, Christoph Staber, Ramona Waldner, Ina Weiss
03.03.

05.03
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Benefizauktion für Emil Gruber

BILDER FÜR EMIL

Online mitbieten bis Samstag den 06.03., 12:00 Uhr / Besichtigung der Werke: Mi, 03.03. - Fr, 05.03., 11:00 - 19:00, Saloon, Eintritt frei

Foto (c): Lena Prehal


Online mitbieten bis Samstag den 06.03., 12:00 Uhr:
https://bilder-fuer-emil.com

Unser Vorstandsmitglied Emil Gruber befindet sich seit einem halben Jahr im Krankenhaus. Er ist an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt. Zu seinen gesundheitlichen kommen nun auch finanzielle Probleme. Als freischaffender Künstler, Autor und Kurator hat er jetzt kein Einkommen und seine Reserven gehen zu Ende. Zu diesem Zweck wurde eine Benefizauktion ins Leben gerufen, deren Erlös ausschließlich Emil Gruber zugute kommt.

Emil hat als empathischer Gesprächspartner und als ideenreiches Vorstandsmitglied des Forum Stadtpark, Kurator für Intro-Graz-Spection und die „prenningergespräche“, Multimediale Sammlungen, Landesbibliothek u.v.a. viele Freundinnen und Freunde unter Künstler*innen gewonnen. Dem Aufruf „Bilder für Emil“ sind zahlreiche von ihnen und andere Freunde gefolgt.

Alle Werke sind auf der Website https://bilder-fuer-emil.com zu sehen.
Von Mittwoch den 3. bis Freitag den 5.März von 11:00 - 19:00 Uhr ist die Besichtigung der präsentierten Werke im ersten Stock des Forum Stadtpark unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen möglich. Auch bei dieser Gelegenheit kann man Gebote abgeben.

Die Auktion endet am Samstag den 6.März um 12:00 Uhr, die ersteigerten Werke können danach oder Anfang der folgenden Woche gegen Barzahlung oder Überweisungsnachweis abgeholt werden.

ABHOLUNG:
Bitte anmelden unter:
Forum Stadtpark, Stadtpark 1, 8010 Graz
Tel.: 0043 316 827734
info@forumstadtpark.at

FÜR WEITERE FRAGEN:
Günter Eisenhut
Email: office@galerie-remixx.at

Künstler*innenliste:
Werner Augustiner (gespendet von Gerhard Sommer), Barbara Baur, Marc Chagall (gespendet von Günter Eisenhut), Mario Dalpra (gespendet von Leander Pölzl), Georg Dinstl, disko404, ET (Günter Eichberger/Wolfgang Temmel), Josef Fürpass, Wilfried Gerstel, G.R.A.M. (Martin Behr und Günther Holler-Schuster), Vera Hagemann (zweite liga für kunst und kultur), Veronika Hauer, Andreas Heller, Severin Hirsch, Max Höfler, Slobodan Kajkut (LP's vom Label GODRECORDS), Robin Klengel, Walter Köstenbauer, Arge Kugelstein, Branko Lenart, Joan Miro (gespendet von Günter Eisenhut), Paul Ott, Gottfried Pengg-Auheim, Ferdinand Penker (gespendet von Eugen Gross), Das Planetenparty Prinzip, Erwin Polanc, Rainer Possert, Hannes Priesch, Lena Prehal, Rudolf Reiter, Resanita, Alfred Resch, Robert Sackl-Kahr, Josef Saria, Jani Schwob, Rottraut Steinhauser, Edda Strobl, Edith Temmel, Wolfgang Temmel, Joana Theuer, Herwig Tollschein, Gregor Traversa (gespendet von Peter Znidaric), Franz Wieser, Markus Wilfling, Josef Wurm, Nikolaos Zachariadis, Gustav Zankl, zweintopf
12.03.

10.04
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Ausstellung

Weltausstellung

Fr, 12.03. - Sa, 10.04., Di-Fr 14:00 – 19:00 Uhr, Sa 11:00 – 16:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei

Foto (c): William Anders / NASA

Eine Ausstellung von Theo Deutinger, gemeinsam mit Claudia Gerhäusser (Architektur Forum Stadtpark), Pia Prantl und Marlene Deutinger

Bereits 1969 schrieb Buckminster Fuller eine „Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde". Für ein kugelrundes Fahrzeug, dass mit Höchstgeschwindigkeit durch den Weltraum saust. Es ist ein faszinierendes Gefährt, das wir bewohnen, ein illusionärer Raum, der uns lange Zeit Endlosigkeit und Stillstand vortäuschte.

In den letzten 500 Jahren haben wir uns dieser Illusionen entledigt und aus einer vagen Raumvermutung, einer Kugelvermutung, wurde Raumgewissheit. Und mit der Erkenntnis kam die Verantwortung und es scheint an uns zu liegen, dass dieser Erd-Apparat reibungslos funktioniert. Luftverschmutzung, Waldrodungen und Atomenergie gefährden das menschliche Leben im Raumschiff. Jedes Fehlverhalten kann in einer Katastrophe enden.

Um die Erde in den Griff zu bekommen haben wir ihr das Fell abgezogen und auf ein Gestell aus Längen- und Breitengraden aufgespannt. Dieses Grundgerüst des Raumschiff Erde, ist der Ausgangspunkt für die Weltausstellung.  Linien am Boden des Ausstellungsraums legen die Konstruktion des Raumschiff Erde frei. Wir betreten die technische Version des Erdraums - eine Version, die uns absolut messbar und beherrschbar erscheint.

www.lars-mueller-publishers.com/ultimate-atlas
www.td-architects.eu
23.03.

28.03
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[verschoben]: Eine persönliche Hommage an den Dichter Alfred Kolleritsch von Daniel Doujenis

ALFRED KOLLERITSCH: EIN RUF !

Premiere: Di, 23.03., 19:30 Uhr, Keller Weitere Vorstellungen am 25., 26., 27. und 28.03., 19:30 Uhr, Keller




* Wegen der Lockdownverlängerung
müssen wir die Vorstellungen leider in den November verschieben. Die genauen Termine folgen in Kürze.

Wir wollen uns von Alfred Kolleritschs Poesie in die Stille führen lassen: in die Betrachtung der Welt, deren Teil wir sind. Vielleicht üben wir uns dabei im Erkennen der Welt, vielleicht verstummen wir. Oder wir finden zu einer neuen Sprache.
Ein Versuch, der uns ins Wesentliche führt.

Abschied, Trennung und Scheitern scharf im Blick, lässt Alfred Kolleritsch mit seinen Texten doch auch immer das Mögliche zu. Die scharfsinnige, präzise Beobachtung, die schonungslose, ungeschönte Analyse des Sachverhaltes: sie sind durchdrungen von einer (oft versteckten, im Geheimen stattfindenden) Sinnlichkeit und Freiheit der Phantasie, die die Welt zu verwandeln in der Lage ist.

In tiefer Überzeugung, dass Poesie, als verdichtetes Leben - gerade in unserer Konsumgesellschaft – relevant
und im Augenblick der Begegnung direkt ( mit-)teilbar ist, stellen wir uns der Herausforderung dieses großen deutschsprachigen Dichters .Vielleicht gelingt unserer Vorstellung der sinnliche Beweis eines Miteinanders: im Denken, im Atem, im Körper, im Blick und im Klang.

Prosa und Lyrik von Alfred Kolleritsch (16.2.1931- 29.5.2020)
Video : Stefan Maaß
Musik : Matthias Forenbacher
Ausstattung : Vibeke Andersen
Konzept, Regie, Spiel : Daniel Doujenis
Eine Koproduktion mit dem Forum Stadtpark
unterstützt vom Kulturamt der Stadt Graz und dem Land Steiermark
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