05.01.
17.01.
17.01.
Ausstellung
Plateau – Raum für Zwei:
Aldo Giannotti / Tomaž Kramberger

Ausstellungsdauer: Fr, 11.12.-Mi, 23.12. & Di, 05.01.-So, 17.01.
Öffnungszeiten: Di-Fr, 10:00-18:00 Uhr & Sa-So, 14:00-18:00 Uhr
Öffnungszeiten: Di-Fr, 10:00-18:00 Uhr & Sa-So, 14:00-18:00 Uhr
Aldo Giannotti (*1977 in Genua, lebt und arbeitet in Wien) und Tomaž Kramberger (*1974 in Frankenberg/Eder, lebt und arbeitet in London) wurden für die fünfte Ausstellung in der Reihe eingeladen. Die beiden Künstler machen die Aufgabe an sich eine Ausstellung in einem kollaborativen Prozess zu erarbeiten zum Thema. Es geht also um das künstlerische Erarbeiten eines Konzepts und die damit verbundene Kommunikation zwischen den Künstler untereinander und der Kuratorin. Dabei steht besonders eine Frage im Vordergrund: Wie kann die Vermittlung von Ideen als kollaborativer Prozess zweier Individuen stattfinden und ausgestellt werden? Kuratiert von Eva Martischnig.
Im Laufe der Vorbereitungen sammeln Giannotti und Kramberger 50 Vorschläge für Ausstellungskonzepte. Anstatt sich letztendlich auf ein Konzept zu einigen, werden diese Ideen in einer Publikation gesammelt. Anlässlich der Ausstellungseröffnung wird das – im FORUM STADTPARK Verlag erscheinende – Buch präsentiert. In großzügiger Copyleft-Manier wird das Sammelwerk an Ausstellungsideen der KünstlerInnenkollegenschaft, oder aber auch dem interessierten Laien zur weiteren Verwertung im Kunstbetrieb überlassen. Die Publikation ist gratis erhältlich und während der Ausstellungsöffnungszeiten im FORUM STADTPARK abzuholen.
Mehr zu Plateau - Raum für Zwei
www.aldogiannotti.com
www.tomaz-kramberger.com
Im Laufe der Vorbereitungen sammeln Giannotti und Kramberger 50 Vorschläge für Ausstellungskonzepte. Anstatt sich letztendlich auf ein Konzept zu einigen, werden diese Ideen in einer Publikation gesammelt. Anlässlich der Ausstellungseröffnung wird das – im FORUM STADTPARK Verlag erscheinende – Buch präsentiert. In großzügiger Copyleft-Manier wird das Sammelwerk an Ausstellungsideen der KünstlerInnenkollegenschaft, oder aber auch dem interessierten Laien zur weiteren Verwertung im Kunstbetrieb überlassen. Die Publikation ist gratis erhältlich und während der Ausstellungsöffnungszeiten im FORUM STADTPARK abzuholen.
Mehr zu Plateau - Raum für Zwei
www.aldogiannotti.com
www.tomaz-kramberger.com
05.01.
05.01.
05.01.
Konzert
Child Abuse (USA) / Flugfeld (A)

Di, 05.01., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt: 8 € (VVK Duxrecords: 6 €)
werk02 präsentiert:
Das New Yorker Trio Child Abuse macht jazzy Grindcore mit ungewöhnlicher Instrumentierung. Statt einer Gitarre nutzen sie eine Keyboard. Damit pusten sie uns ordentlich die Gehörgange durch und treiben Nadeln in entlegene Hirnwindungen, von denen wir bisher nicht wussten, dass sie existieren.
Flugfeld: Helge Hinteregger und sein neues Arbeitsgerät, ein am Kehlkopf angelegtes Doppelmikrofon: Spontane Deformation von Kehlkopfvibrationen. Dazu Bassdrones, Saxophon (Martin Zrost) und Schlagzeug (Paul Skrepek). Improv auf Helium. Schnell, unmittelbar, komplex und laut. Das bedeutet erfreulich bizarre Soundwelten. Einmal metallisch flirrend, dann sich in Richtung Hardcore-Noise verdichtend. Und ziemlich gut. Record Release Show! Ondecks: Legion Of Rock Is Hell.
www.werk02.org
Das New Yorker Trio Child Abuse macht jazzy Grindcore mit ungewöhnlicher Instrumentierung. Statt einer Gitarre nutzen sie eine Keyboard. Damit pusten sie uns ordentlich die Gehörgange durch und treiben Nadeln in entlegene Hirnwindungen, von denen wir bisher nicht wussten, dass sie existieren.
Flugfeld: Helge Hinteregger und sein neues Arbeitsgerät, ein am Kehlkopf angelegtes Doppelmikrofon: Spontane Deformation von Kehlkopfvibrationen. Dazu Bassdrones, Saxophon (Martin Zrost) und Schlagzeug (Paul Skrepek). Improv auf Helium. Schnell, unmittelbar, komplex und laut. Das bedeutet erfreulich bizarre Soundwelten. Einmal metallisch flirrend, dann sich in Richtung Hardcore-Noise verdichtend. Und ziemlich gut. Record Release Show! Ondecks: Legion Of Rock Is Hell.
www.werk02.org
15.01.
15.01.
15.01.
DJing
Hausboot

Fr, 15.01., 23:00 Uhr, Keller, Eintritt: 6 €
Houseverbot präsentiert Hausboot mit Thomas Grün (CYMK, Club Pompadour/Wien)
& Bitz&Puschmann (Houseverbot/Graz/Wien).
Mit Thomas Grün holt die (neuerdings wieder umtriebige) Houseverbot Crew einen der gefragtesten DJs der neuen Wiener House- und Technoszene nach Graz. Seine deepen Sets sind vor allem auf den unzähligen Afterhours der Hauptstadt zu hören und das passt natürlich gut zum Houseverbot Sound. Thomas Grün hosted auch die äusserst erfolgreiche Club Pompadour- Serie in der Pratersauna. Davor spielen die Hausherren Bitz&Puschmann ein extra langes WarmUp, um diese neue Partyserie feierlich einzuleiten. Zum ersten mal seit drei Jahren werden wieder offizielle Houseverbot-Partys im Keller des FORUM STADTPARK veranstaltet, um die beliebten Houseverbot Labelnights in der Niesenbergergasse zu ergänzen.
www.myspace.com/houseverbot
Mit Thomas Grün holt die (neuerdings wieder umtriebige) Houseverbot Crew einen der gefragtesten DJs der neuen Wiener House- und Technoszene nach Graz. Seine deepen Sets sind vor allem auf den unzähligen Afterhours der Hauptstadt zu hören und das passt natürlich gut zum Houseverbot Sound. Thomas Grün hosted auch die äusserst erfolgreiche Club Pompadour- Serie in der Pratersauna. Davor spielen die Hausherren Bitz&Puschmann ein extra langes WarmUp, um diese neue Partyserie feierlich einzuleiten. Zum ersten mal seit drei Jahren werden wieder offizielle Houseverbot-Partys im Keller des FORUM STADTPARK veranstaltet, um die beliebten Houseverbot Labelnights in der Niesenbergergasse zu ergänzen.
www.myspace.com/houseverbot
25.01.
25.01.
25.01.
agit.DOC | Dokumentarfilmreihe
The Most Dangerous Man in America:
Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers (USA/2009)

Mo, 25.01., 20:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei
93min; ORIG+ENG.UT; Buch/Regie: Judith Ehrlich, Rick Goldsmith. Österreichpremiere!
Die Pentagon-Papiere waren ein streng geheimes Dokument des US-Verteidigungsministeriums. Dessen Veröffentlichung 1971 deckte eine bewusst falsche Darstellung der Ereignisse während des Vietnamkrieges auf und führte indirekt zu dessen Ende. Das 7.000-seitige Dokument wurde im Sommer 1971 von einem hochrangigen Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums, Daniel Ellsberg, gestohlen und – nach Versuchen der US-Regierung, die Pressefreiheit einzuschränken – von der New York Times und der Washington Post in Teilen publiziert.
Nach dieser Veröffentlichung engagierte sich Ellsberg weiterhin politisch. Er hält bis heute weltweit Vorträge über aktuelle Ereignisse, etwa über das Vorgehen der US-Regierung im Irak, wofür er von der Regierung Bush heftig kritisiert wurde. In den letzten Jahren arbeitete Ellsberg am MIT. Für sein kontinuierliches politisches Engagement erhielt er 2006 den Right Livelihood Award.
www.mostdangerousman.org
www.agit-doc.org
Die Pentagon-Papiere waren ein streng geheimes Dokument des US-Verteidigungsministeriums. Dessen Veröffentlichung 1971 deckte eine bewusst falsche Darstellung der Ereignisse während des Vietnamkrieges auf und führte indirekt zu dessen Ende. Das 7.000-seitige Dokument wurde im Sommer 1971 von einem hochrangigen Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums, Daniel Ellsberg, gestohlen und – nach Versuchen der US-Regierung, die Pressefreiheit einzuschränken – von der New York Times und der Washington Post in Teilen publiziert.
Nach dieser Veröffentlichung engagierte sich Ellsberg weiterhin politisch. Er hält bis heute weltweit Vorträge über aktuelle Ereignisse, etwa über das Vorgehen der US-Regierung im Irak, wofür er von der Regierung Bush heftig kritisiert wurde. In den letzten Jahren arbeitete Ellsberg am MIT. Für sein kontinuierliches politisches Engagement erhielt er 2006 den Right Livelihood Award.
www.mostdangerousman.org
www.agit-doc.org
26.01.
26.01.
26.01.
Konzert
Ja, Panik / Goldsoundz

Di, 26.01., 20:00 Uhr, Keller, Eintritt: 10 €
Ja, Panik und die Goldsoundz
präsentieren ihre auf Wilhelm show me the Major Label erscheinende Kassette. Nach ihrem erfolgeichen Album The Angst and the Money veröffentlicht Ja, Panik diesmal unter dem Titel The Essling-Tapes Coverversionen und Demo-Raritäten - alles bisher unveröffentlicht. Die Goldsoundz sind nun die letzte "Heimband" des Label, die ihr Debut auf Kassette veröffentlicht. Die Indie-Band setzt sich u.a. aus Mitgliedern der Upperclass Shoplifters und Killed by 9V Batteries zusammen.
www.wilhelmshowmethemajorlabel.com
www.wilhelmshowmethemajorlabel.com
28.01.
28.01.
28.01.
Konzert
Code Inconnu / SKM Banda

Do, 28.01., 21:00 Uhr, Keller
Code Inconnu steht für jene Detailarbeit, die es braucht, um aus Klein- und Kleinstpartikeln wabernde Soundteppiche zu knüpfen. Diese schweben wie eine Trennschicht mitten im Raum, teilen scheinbar Verstand und Gefühl. Während rhythmische Loops flirrend die Gehörgänge besetzen, erschaffen sich träg pulsierende Gitarren über andere Wege Zugang.
SKM Banda, 2000 in Beltinci (Slo) gegründet, verbinden Rock, Jazz, Funk, Noise und Hardcore mit Post-Rock-Elementen. Ihre Musik klingt wie eine Reise vom mystischen Fluss Mura über die Felder von Prekmurje und endet schließlich in überbordender Ekstase. Das Quartett, bestehend aus Rhythmusgruppe und zwei Gitarren, verliert sich einmal in Melancholie, um darauf hin abzufunken und dann krachend zu explodieren. Das Hauptmerkmal dabei ist immer hohe Komplexität der Kompositionen und ein gewaltiger Groove bzw. eine kraftvolle Bühnenpräsenz.
www.code-inconnu.org
SKM Banda, 2000 in Beltinci (Slo) gegründet, verbinden Rock, Jazz, Funk, Noise und Hardcore mit Post-Rock-Elementen. Ihre Musik klingt wie eine Reise vom mystischen Fluss Mura über die Felder von Prekmurje und endet schließlich in überbordender Ekstase. Das Quartett, bestehend aus Rhythmusgruppe und zwei Gitarren, verliert sich einmal in Melancholie, um darauf hin abzufunken und dann krachend zu explodieren. Das Hauptmerkmal dabei ist immer hohe Komplexität der Kompositionen und ein gewaltiger Groove bzw. eine kraftvolle Bühnenpräsenz.
www.code-inconnu.org
29.01.
29.01.
29.01.
Konzert
ZWERM & Stefan Prins: Modes of Interference

Fr, 29.01., 20:00 Uhr, Hauptraum
open music präsentiert:
Johannes Westendorp, Bruno Nelissen, Matthias Francisco Koole, Toon Callier (E-Gitarren) und Stefan Prins (Live-Elektronik, Komposition).
Programm:
Agostino Di Scipio: Modes of Interference III (2007)
Karlheinz Essl: 7x7. Musical Mobile for Instrumental Quartets (2006-2009)
Mario Del Nunzio: 27s(pNM) (2009)
Stefan Prins: Infiltrationen (Memory Space #4) (2009)
Agostino Di Scipio: Modes of Interference III (2007), second version
Das vorliegende Programm analysiert den ikonografischen Wert der Gitarre, ihre Verwendung im Kompositionskontext, typische Aspekte der E-Gitarre und den Einsatz externer Effekte in Relation zu Live-Elektronik. ZWERM sieht sich selbst an der Schnittstelle von komponierter, improvisierter, experimenteller und performativer Musik, von high- and low-culture. Alle vier Musiker sind klassisch ausgebildete Gitarristen (u. a. Studium bei Tom Pauwels) und heute solistisch und in Ensembles tätig. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf zeitgenössischer Musik. Stefan Prins ist Komponist und Live-Performer mit Schwerpunkt Elektronik und neue Technologien.
www.openmusic.at
Johannes Westendorp, Bruno Nelissen, Matthias Francisco Koole, Toon Callier (E-Gitarren) und Stefan Prins (Live-Elektronik, Komposition).
Programm:
Agostino Di Scipio: Modes of Interference III (2007)
Karlheinz Essl: 7x7. Musical Mobile for Instrumental Quartets (2006-2009)
Mario Del Nunzio: 27s(pNM) (2009)
Stefan Prins: Infiltrationen (Memory Space #4) (2009)
Agostino Di Scipio: Modes of Interference III (2007), second version
Das vorliegende Programm analysiert den ikonografischen Wert der Gitarre, ihre Verwendung im Kompositionskontext, typische Aspekte der E-Gitarre und den Einsatz externer Effekte in Relation zu Live-Elektronik. ZWERM sieht sich selbst an der Schnittstelle von komponierter, improvisierter, experimenteller und performativer Musik, von high- and low-culture. Alle vier Musiker sind klassisch ausgebildete Gitarristen (u. a. Studium bei Tom Pauwels) und heute solistisch und in Ensembles tätig. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf zeitgenössischer Musik. Stefan Prins ist Komponist und Live-Performer mit Schwerpunkt Elektronik und neue Technologien.
www.openmusic.at
30.01.
30.01.
30.01.
Konzert | Festival
musikforum 10_01

Sa, 30.01., ab 20:00 Uhr, Hauptraum, Saloon, Keller, Eintritt: 10 €
16 alternative Acts, 12 Stunden, 3 Ebenen, eine Dramaturgie. Mit dem „musikforum 10_01“ findet das 2009 unter dem Namen „Open House“ gestartete Konzertformat seine standesgemäße Fortführung. Auf drei Ebenen wird das Haus von verschiedensten MusikerInnen, KomponistInnen, Musikformationen und DJs bespielt.
Ziel dabei ist es abermals, die unterschiedlichen Klang- und Bildwelten der KünstlerInnen in eine Dramaturgie zu fassen und so eine gesamtheitliche Produktion zu präsentieren. Unterstützt werden die geladenen Formationen dabei von den Protagonisten des Musikforums, die die einzelnen Acts per Laptop und Turntables zueinander verbinden.
Live-Lineup:
Gay Beast (Minneapolis, Minnesota, US)
Great Eskimo Hoax (Worcestershire, UK)
M.A.R.S. (Graz)
Bulbul (Linz)
Parkorchester (Graz)
izen (Graz)
Elektro Guzzi (Wien)
Marufura Fufunjiru (Graz)
DJ-Lineup:
Feelipa (Graz, Zagreb)
Illinoise (Graz)
Scene Sauvage (Graz)
Dorian Pearce (Graz)
Wilhelm DJ Team (Graz]
Dirt Demon (Graz)
The Bobby Luganos (Graz)
Zvonko (Graz)
Ziel dabei ist es abermals, die unterschiedlichen Klang- und Bildwelten der KünstlerInnen in eine Dramaturgie zu fassen und so eine gesamtheitliche Produktion zu präsentieren. Unterstützt werden die geladenen Formationen dabei von den Protagonisten des Musikforums, die die einzelnen Acts per Laptop und Turntables zueinander verbinden.
Live-Lineup:
Gay Beast (Minneapolis, Minnesota, US)
Great Eskimo Hoax (Worcestershire, UK)
M.A.R.S. (Graz)
Bulbul (Linz)
Parkorchester (Graz)
izen (Graz)
Elektro Guzzi (Wien)
Marufura Fufunjiru (Graz)
DJ-Lineup:
Feelipa (Graz, Zagreb)
Illinoise (Graz)
Scene Sauvage (Graz)
Dorian Pearce (Graz)
Wilhelm DJ Team (Graz]
Dirt Demon (Graz)
The Bobby Luganos (Graz)
Zvonko (Graz)
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