05.02.
28.02.
28.02.
Wanderausstellung | ZeichnerInnenklausur
GlömpX

Eröffnung: Fr, 05.02., 18:00 Uhr, Hauptraum
Ausstellungsdauer: Sa, 06.02.-So, 28.02.
ZeichnerInnenklausur: Sa, 06.02.-Sa, 13.02.
Öffnungszeiten: Di-Fr, 10:00-18:00 Uhr & Sa-So, 14:00-18:00 Uhr
Ausstellungsdauer: Sa, 06.02.-So, 28.02.
ZeichnerInnenklausur: Sa, 06.02.-Sa, 13.02.
Öffnungszeiten: Di-Fr, 10:00-18:00 Uhr & Sa-So, 14:00-18:00 Uhr
Glömp ist eine jährlich erscheinende Comic-Anthologie die von Kutikuti mit Sitz in Helsinki herausgegeben wird und anlässlich ihres 10-Jahre Jubiläums um eine neue Ebene der Rezeption erweitert wurde: die der Ausstellung. Insgesamt 15 finnische KünstlerInnen waren im Rahmen von GlömpX gefordert, ihre Erzählungen in raumgreifenden Installationen zu denken. So findet auch ein Transfer des Kontext statt: Comic – das einerseits die Präsentationsfläche Buch bespielt und anderseits eher der trash-culture zugeschrieben wird – wagt sich in den white cube.
Kuratiert von Tommi Musturi. Mit: Sami Ahom Jan Anderzén, Benjamin Bergman, Roope Eronen, Jyrki Heikkinen, Reijo Kärkkäinen, Jarno Latva-Nikkola, Hanneriina Moisseinen, Tommi Musturi, Pauliina Mäkelä, Aapo Rapi, Anna Sailamaa, Katri Sipiläinen, Janne Tervamäki, Amanda Vähämäki, Duuserit, Piirustuskerho, Amon Düde, Fricara Pacchu, Kiiskinen, Nuslux.
Wichtiger Bestandteil des Projekts ist zudem die von Edda Strobl kuratierte ZeichnerInnenklausur, die eine aktive Begegnung von KünstlerInnen auf der Achse zwischen Skandinavien und Südosteuropa darstellt. Die fertig konzipierte Ausstellung wird so mit dem aktiven Element der Produktion erweitert.
www.kutikuti.com
www.comics.tonto.at
Kuratiert von Tommi Musturi. Mit: Sami Ahom Jan Anderzén, Benjamin Bergman, Roope Eronen, Jyrki Heikkinen, Reijo Kärkkäinen, Jarno Latva-Nikkola, Hanneriina Moisseinen, Tommi Musturi, Pauliina Mäkelä, Aapo Rapi, Anna Sailamaa, Katri Sipiläinen, Janne Tervamäki, Amanda Vähämäki, Duuserit, Piirustuskerho, Amon Düde, Fricara Pacchu, Kiiskinen, Nuslux.
Wichtiger Bestandteil des Projekts ist zudem die von Edda Strobl kuratierte ZeichnerInnenklausur, die eine aktive Begegnung von KünstlerInnen auf der Achse zwischen Skandinavien und Südosteuropa darstellt. Die fertig konzipierte Ausstellung wird so mit dem aktiven Element der Produktion erweitert.
www.kutikuti.com
www.comics.tonto.at
05.03.
05.03.
05.03.
Workshop | Konzert | Party
wide open eyes shut

Fr, 05.03., 15:00/21:00 Uhr, Saloon, Keller
15:00 Uhr: DJ Workshop mit Einführung Equipment (Kopfhörer, Mixer, Effekte, Turntables), Beatmixing, etc. Für AnfängerInnen und Fortgeschrittene. Hosted by: Simon/off & Bitz. Teilnahme kostenlos und limitiert. Anmeldungen unter office@wideopeneyesshut.org.
21:00 Uhr: Konzert & Party [post]rock-electronica-dubstep-techno-house
Live Musik:
Tolga Fidan [vakant, eklo/istanbul, london, berlin]
Valina [trost, joyful noise, conspiracy/linz]
The Tweakers [houseverbot/wien, graz]
Live Visuals:
orjo [backlab, monstermob/graz]
DJs:
Simon/off [surface tension, boombap, haunted audio/graz]
Cheever [spirals first/graz]
Tolga Fidan: Aufgewachsen in der Türkei lebte der Multiinstrumentalist Fidan später in London und Paris und jetzt in Berlin. So wurde er zu einem internationalen Künstler mit Weitblick. Seit seinem ersten Release auf Vakant 2006 ist er in aller Munde. Tolgas mitreißenden Live-Sets vereinen viele Einflüsse und Soundstile zu einem grandiosen Tanzgemisch mit multiethnischem Feeling.
Valina: Die Linzer Valina sind einer der ambitioniertesten und international bedeutsamsten österreichischen Rockbands. Ihr aktuelles, mit dem legendären Steve Albini in Chicago aufgenommenes Album A tempo! A tempo! bekam hervorragende Kritiken und wurde kürzlich bei Joyful Noise in den U.S.A. veröffentlicht. Die Band agiert einzigartig, innovativ, präzise und ist vor allem live eine Macht.
The Tweakers: Digitale Sounds, analoge Synthesizer und glitchige Breaks prägen den postminimalen Stil des grazer Techno-Duos Bitz und Martin Riegelnegg. Ihre Einflüsse sind breit gefächert, zentral sind Villalobos und norwegischer Jazz à la Punkt. Im Rahmen von wide open eyes shut präsentieren sie ihr neues Live Set.
orjo: Als VJ bespielt der Universalkünstler Lorenz Kirnbauer alias orjo Veranstaltungen mit beeindruckendem, pd-generiertem Bildmaterial. Neben Performances bei diversen Konzerten und Clubnächten kann er Auftritte im Rahmen renommierter Festivals wie Spring, Elevate und Temp vorweisen. orjo ist außerdem als Videokünstler, Musikproduzent und Bassist der Band earl mobileh aktiv.
www.wideopeneyesshut.org
21:00 Uhr: Konzert & Party [post]rock-electronica-dubstep-techno-house
Live Musik:
Tolga Fidan [vakant, eklo/istanbul, london, berlin]
Valina [trost, joyful noise, conspiracy/linz]
The Tweakers [houseverbot/wien, graz]
Live Visuals:
orjo [backlab, monstermob/graz]
DJs:
Simon/off [surface tension, boombap, haunted audio/graz]
Cheever [spirals first/graz]
Tolga Fidan: Aufgewachsen in der Türkei lebte der Multiinstrumentalist Fidan später in London und Paris und jetzt in Berlin. So wurde er zu einem internationalen Künstler mit Weitblick. Seit seinem ersten Release auf Vakant 2006 ist er in aller Munde. Tolgas mitreißenden Live-Sets vereinen viele Einflüsse und Soundstile zu einem grandiosen Tanzgemisch mit multiethnischem Feeling.
Valina: Die Linzer Valina sind einer der ambitioniertesten und international bedeutsamsten österreichischen Rockbands. Ihr aktuelles, mit dem legendären Steve Albini in Chicago aufgenommenes Album A tempo! A tempo! bekam hervorragende Kritiken und wurde kürzlich bei Joyful Noise in den U.S.A. veröffentlicht. Die Band agiert einzigartig, innovativ, präzise und ist vor allem live eine Macht.
The Tweakers: Digitale Sounds, analoge Synthesizer und glitchige Breaks prägen den postminimalen Stil des grazer Techno-Duos Bitz und Martin Riegelnegg. Ihre Einflüsse sind breit gefächert, zentral sind Villalobos und norwegischer Jazz à la Punkt. Im Rahmen von wide open eyes shut präsentieren sie ihr neues Live Set.
orjo: Als VJ bespielt der Universalkünstler Lorenz Kirnbauer alias orjo Veranstaltungen mit beeindruckendem, pd-generiertem Bildmaterial. Neben Performances bei diversen Konzerten und Clubnächten kann er Auftritte im Rahmen renommierter Festivals wie Spring, Elevate und Temp vorweisen. orjo ist außerdem als Videokünstler, Musikproduzent und Bassist der Band earl mobileh aktiv.
www.wideopeneyesshut.org
06.03.
06.03.
06.03.
Lesung | Improvisation
Auf Klärung: Papp Nasen: Papp Klärung: Auf Nasen: ...

Sa, 06.03., 19:30 Uhr, Saloon
Auf der Basis (a) ihres vergeblich zum FM4-Protestsongcontest eingereichten „Pappnasen“-Songs für zwei Stimmen und Faschingströten sowie (b) Adorno'schen Textmaterials, geben sich mit Denovaire, Reyer und Schmitzer zwei großartige Grazer Komponisten sowie zwei geile Grazer Textemacher die Ehre, eine abendfüllende Improvisation zwischen – no na – Text und Geräusch, Selbst/- und Persiflage zu gestalten.
08.03.
08.03.
08.03.
agit.DOC Dokumentarfilmreihe
The Agronomist (USA/2003)

Mo, 08.03., 20:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei
90min; ORIG+ENG.UT; Regie: Jonathan Demme. The Agronomist ist das Porträt eines furchtlosen und freien Menschen im Kampf gegen Unterdrückung und Gewalt.
„Die Grammatik eines guten Films kann nur politisch sein“, sagt der Haitianer Jean Dominique in Jonathan Demmes hervorragendem Dokumentarfilm The Agronomist. Viele Jahre lang hatten Demme und Dominique gemeinsam an diesem Film gearbeitet, der die Geschichte eines Staates der Diktatoren anhand der Biografie eines furchtlosen Mannes erzählt und dessen Fertigstellung Jean Dominique nicht erlebte, weil er im Jahr 2000 ermordet wurde. In den 50er Jahren hatte Dominique Landwirtschaft studiert und in den 60er Jahren den ersten Filmclub Haitis eröffnet sowie einen Radiosender gekauft, dessen Unterhaltungsprogramm er Schritt für Schritt auf Informationen im kreolischen Idiom umstellte, weil sich den einfachen Leuten politische Subtexte so besser vermitteln ließen. Demme macht den sprühend wachen Blick Dominiques zum Zentrum dieser Chronik eines unbeirrten Lebens, das fesselt, weil es Zweifel kaum zu kennen schien. (Anke Westphal)
Der amerikanische Filmemacher Jonathan Demme, bekannt für Arbeiten wie The Silence of the Lambs oder Philadelphia, widmet seit Jahren dem Inselstaat Haiti und dessen politischer und kultureller Entwicklung seine leidenschaftliche Aufmerksamkeit. Mit besonderem Dank an Wildbunch Distribution Europe.
www.agit-doc.org
„Die Grammatik eines guten Films kann nur politisch sein“, sagt der Haitianer Jean Dominique in Jonathan Demmes hervorragendem Dokumentarfilm The Agronomist. Viele Jahre lang hatten Demme und Dominique gemeinsam an diesem Film gearbeitet, der die Geschichte eines Staates der Diktatoren anhand der Biografie eines furchtlosen Mannes erzählt und dessen Fertigstellung Jean Dominique nicht erlebte, weil er im Jahr 2000 ermordet wurde. In den 50er Jahren hatte Dominique Landwirtschaft studiert und in den 60er Jahren den ersten Filmclub Haitis eröffnet sowie einen Radiosender gekauft, dessen Unterhaltungsprogramm er Schritt für Schritt auf Informationen im kreolischen Idiom umstellte, weil sich den einfachen Leuten politische Subtexte so besser vermitteln ließen. Demme macht den sprühend wachen Blick Dominiques zum Zentrum dieser Chronik eines unbeirrten Lebens, das fesselt, weil es Zweifel kaum zu kennen schien. (Anke Westphal)
Der amerikanische Filmemacher Jonathan Demme, bekannt für Arbeiten wie The Silence of the Lambs oder Philadelphia, widmet seit Jahren dem Inselstaat Haiti und dessen politischer und kultureller Entwicklung seine leidenschaftliche Aufmerksamkeit. Mit besonderem Dank an Wildbunch Distribution Europe.
www.agit-doc.org
10.03.
10.03.
10.03.
Symposium | Urbanes Netz - Grünes Graz
Quergedacht - Graz 2030

Mi, 10.03., 14:00 Uhr, Saloon
Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Entwerfen spezialisierter Themen SS 2010" - Franziska Schruth, Marion Starzacher.
Mit:
Bernhard Inninger
Christine Radl
Richard Resch
Karin Steffen
Robert Wiener
Erik Wüster
In Kooperation mit der Stadt Graz, Abteilung Grünraum und Gewässer.
Mit:
Bernhard Inninger
Christine Radl
Richard Resch
Karin Steffen
Robert Wiener
Erik Wüster
In Kooperation mit der Stadt Graz, Abteilung Grünraum und Gewässer.
12.03.
13.03.
13.03.
Festival
Hörfest 2010

Fr, 12.03. & Sa, 13.03., 21:00/19:30 Uhr, Hauptraum, Saloon<br>
Eintritt: Fr: 8 €, Sa: 12 €, Fr & Sa: 17 €
Eintritt: Fr: 8 €, Sa: 12 €, Fr & Sa: 17 €
Komposition, Improvisation und Sprache bietet das Hörfest heuer in eigenwilligen Kombinationen. LiteratInnen, KomponistInnen, Bands und SolistInnen stellen sich programmatisch in Beziehung und spannen den Bogen vom Ton zum Wort. Das Hörfest ist der Versuch, systematisch aktuelle Präsentationsformen zeitgenössischen Musikschaffens zu hinterfragen und Ausnahmekünstlerinnen aus allen Richtungen in Zusammenhang zu bringen.
Freitag ab 21:00 Uhr (live in Ö1 ab 23:00 Uhr):
Sophie Reyer, Taro: Text- und Musikimprovisation mit Projektion
Ferdinand Schmatz: Lesung
Bernhard Lang: „Icht II“, Stimme, Turntables und E-Bass
Ader Rebell: Stimme, Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Projektion
Thomas Lehn: Analog Synthesizer Improvisation
Wen Liu: „N + 1 Dimension“ für Akkordeon und Saxophon
Samstag ab 19:30 Uhr:
Heifetz: Luftzirkulation für 5 E-Gitarren, 3 Ventilatoren und Schlagzeug
Matthias Kranebitter: Konzert für Altsaxophon und Midi-Orchester
Tiziana Bertoncini: Stück für Solo Violine
Yukiko Watanabe: „Mono – Dialoge for two flutists“
Peter Jakober: „Mehr, ein wenig“ für Violine, Cello, Orgelpfeifen, Elektro
Lehn, Bertoncini, Harnik: Impro für Klavier, Violine und Synthesizer
Ki Min Suk: „Un…“ für Solo Flöte
Steffen Krebber: „Für Sprecher, Computerstimme und Textprojektion“
www.hoerfest.g24.at
Freitag ab 21:00 Uhr (live in Ö1 ab 23:00 Uhr):
Sophie Reyer, Taro: Text- und Musikimprovisation mit Projektion
Ferdinand Schmatz: Lesung
Bernhard Lang: „Icht II“, Stimme, Turntables und E-Bass
Ader Rebell: Stimme, Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Projektion
Thomas Lehn: Analog Synthesizer Improvisation
Wen Liu: „N + 1 Dimension“ für Akkordeon und Saxophon
Samstag ab 19:30 Uhr:
Heifetz: Luftzirkulation für 5 E-Gitarren, 3 Ventilatoren und Schlagzeug
Matthias Kranebitter: Konzert für Altsaxophon und Midi-Orchester
Tiziana Bertoncini: Stück für Solo Violine
Yukiko Watanabe: „Mono – Dialoge for two flutists“
Peter Jakober: „Mehr, ein wenig“ für Violine, Cello, Orgelpfeifen, Elektro
Lehn, Bertoncini, Harnik: Impro für Klavier, Violine und Synthesizer
Ki Min Suk: „Un…“ für Solo Flöte
Steffen Krebber: „Für Sprecher, Computerstimme und Textprojektion“
www.hoerfest.g24.at
16.03.
16.03.
16.03.
Konzert
Tiny Vipers

Di, 16.03., 20:00 Uhr, Keller, Eintritt: 10 € (VVK: 7/8 €)
musiklandschaften präsentiert Tiny Vipers (Sub Pop, Seattle/USA).
Jesy Fortino alias Tiny Vipers zelebriert einen kargen, akustischen und gespenstischen Sound, der im Gegensatz zur gegenwärtig vorherrschenden Beschleunigung und Mechanisierung der Musik steht. Auf ihrem aktuellen und zweiten Studioalbum „Life on Earth“ haben die Songs zunehmend an Struktur gewonnen, ohne den Zauber ihrer experimentellen Anfänge zu verlieren. Durch den eingehenden Klang ihrer Stimme und das rituell wirkende Gitarrenspiel, wird eine Atmosphäre geschaffen, die einem den Schauer über den Rücken jagen kann. Beständig zieht sich ein abwechslungsreiches Spiel zwischen Klarheit und Zurückhaltung.
Ihre Live-Konzerte gelten als magisch, intim und verlangen die entsprechende Aufmerksamkeit vom Publikum. An die ständigen Vergleiche mit anderen Musikerinnen hat sich Fortino gewöhnt: “Sie ist diejenige, mit der ich am häufigsten verglichen werde”, sagt sie über Joanna Newsom. “Sie ist ein unheimliches Mädchen, ich bin ein unheimliches Mädchen. Ich denke, deshalb sind wir uns sehr ähnlich”, bemerkt Sie augenzwinkernd.
Kartenvorverkauf: Steiermärkische Sparkasse & spark7 Ermäßigung.
www.musiklandschaften.mur.at
Jesy Fortino alias Tiny Vipers zelebriert einen kargen, akustischen und gespenstischen Sound, der im Gegensatz zur gegenwärtig vorherrschenden Beschleunigung und Mechanisierung der Musik steht. Auf ihrem aktuellen und zweiten Studioalbum „Life on Earth“ haben die Songs zunehmend an Struktur gewonnen, ohne den Zauber ihrer experimentellen Anfänge zu verlieren. Durch den eingehenden Klang ihrer Stimme und das rituell wirkende Gitarrenspiel, wird eine Atmosphäre geschaffen, die einem den Schauer über den Rücken jagen kann. Beständig zieht sich ein abwechslungsreiches Spiel zwischen Klarheit und Zurückhaltung.
Ihre Live-Konzerte gelten als magisch, intim und verlangen die entsprechende Aufmerksamkeit vom Publikum. An die ständigen Vergleiche mit anderen Musikerinnen hat sich Fortino gewöhnt: “Sie ist diejenige, mit der ich am häufigsten verglichen werde”, sagt sie über Joanna Newsom. “Sie ist ein unheimliches Mädchen, ich bin ein unheimliches Mädchen. Ich denke, deshalb sind wir uns sehr ähnlich”, bemerkt Sie augenzwinkernd.
Kartenvorverkauf: Steiermärkische Sparkasse & spark7 Ermäßigung.
www.musiklandschaften.mur.at
20.03.
20.03.
20.03.
Diagonale | Workshop
Werkstattgespräch mit Peter Schreiner

Sa, 20.03., 11:00 Uhr, Hauptraum
Einen der Höhepunkte des diesjährigen Festivals markiert die dem Filmemacher Peter Schreiner gewidmete Personale, die sein Werk in konzentrierter Form vorstellt und würdigt. Peter Schreiners handwerklich präzise und formal äußerst durchdachte Filme eröffnen einen ungewohnten Blick auf die alltägliche Welt. Sein aktuelles Werk Totó ist zum Beispiel das einfühlsame Porträt eines Mannes, der als jugendlicher Rebell seinem Geburtsort Tropea den Rücken gekehrt hat und nun als Emigrant in Wien zwischen zwei Welten lebt.
Schreiner begleitet den Rastlosen auf seiner Reise in die kalabresische Heimat und in die Vergangenheit. In einem Werkstattgespräch wird Peter Schreiner zusätzlich zur Projektion seiner Filme Einblicke in seine filmische Arbeit geben, Bezugspunkte und persönliche Herangehensweisen erläutern. Das Gespräch wird vom Filmjournalisten und –wissenschafter Olaf Möller moderiert.
www.diagonale.at
Schreiner begleitet den Rastlosen auf seiner Reise in die kalabresische Heimat und in die Vergangenheit. In einem Werkstattgespräch wird Peter Schreiner zusätzlich zur Projektion seiner Filme Einblicke in seine filmische Arbeit geben, Bezugspunkte und persönliche Herangehensweisen erläutern. Das Gespräch wird vom Filmjournalisten und –wissenschafter Olaf Möller moderiert.
www.diagonale.at
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