16.04.
09.05.
09.05.
Gruppenausstellung | aktuelle kunst in graz
Above and Beyond

Ausstellungsdauer: Sa, 17.04.-So, 09.05.<br>
Öffnungszeiten: Di-Fr, 10:00-18:00 Uhr & Sa-So, 14:00-18:00 Uhr
Öffnungszeiten: Di-Fr, 10:00-18:00 Uhr & Sa-So, 14:00-18:00 Uhr
KünstlerInnen: Thomas Ballhausen, Bashir Borlakov, Beatrice Dreux, Sigi Fruhauf, Michael Goldgruber, Christoph Grill, Ulrike Heydenreich, Michael Höpfner, Hiroyuki Masuyama, Margherita Spiluttini, Richard T. Walker, Daniel Zimmermann.
Kuratiert von Michael Goldgruber und Andreas Heller.
Die Gruppenausstellung „Above and Beyond” setzt sich im Rahmen der Galerientage mit dem thematischen Feld panoramatischer Blickregimes und dem Dispositiv des Ausschauhaltens auseinander. Die Bandbreite inhaltlicher Ansätze der KünstlerInnen reicht von augenscheinlichen Diktaten des Freizeitverhaltens über Konstruktionen des vermeintlich unmittelbaren, authentischen Erlebens von Landschaft und Natur, bis hin zum Topos des „Erhabenen” im perzeptiven Konsumieren von Aussicht. In wieweit und wo sich Repräsentationssysteme von „Mediendiktaten“ zeitgenössischer kultureller und ideeller Codierungen in Wahrnehmungs-und Verhaltensmustern gegenüber Aussicht und Panorama widerspiegeln, bildet die Kernfrage dieser Ausstellung.
www.aboveandbeyond.at
Kuratiert von Michael Goldgruber und Andreas Heller.
Die Gruppenausstellung „Above and Beyond” setzt sich im Rahmen der Galerientage mit dem thematischen Feld panoramatischer Blickregimes und dem Dispositiv des Ausschauhaltens auseinander. Die Bandbreite inhaltlicher Ansätze der KünstlerInnen reicht von augenscheinlichen Diktaten des Freizeitverhaltens über Konstruktionen des vermeintlich unmittelbaren, authentischen Erlebens von Landschaft und Natur, bis hin zum Topos des „Erhabenen” im perzeptiven Konsumieren von Aussicht. In wieweit und wo sich Repräsentationssysteme von „Mediendiktaten“ zeitgenössischer kultureller und ideeller Codierungen in Wahrnehmungs-und Verhaltensmustern gegenüber Aussicht und Panorama widerspiegeln, bildet die Kernfrage dieser Ausstellung.
www.aboveandbeyond.at
01.05.
01.05.
01.05.
Konzert
At The Soundawn | Fang den Berg | Lambda

Sa, 01.05., 20:30 Uhr, Keller, Eintritt: 8 € (VVK 6 €)
At The Soundawn (ITA): Mit ihrem erst kürzlich auf Lifeforce Records erschienenen Album „Shifting“ kreieren die fünf Italiener ihren ganz eigenen Sound, irgendwo zwischen Post-Rock, Post-Core und Post-Metal. Dabei vereinen sie Schönheit, Wut und Melancholie zu einer packenden Atmosphäre.
Fang den Berg (Linz): Sprachkunst trifft Noiserock. Deutsche Texte – gesprochen bis gebrüllt – werden eingebettet in ein kompaktes Klanggefüge zwischen Weichheit, Wucht und Wahn. Resultat: Intensive Atmosphäre, Verdichtung mit Punch.
Lambda (Graz): Die Grazer versuchen ihre musikalischen Vorstellungen irgendwo zwischen Eingängigkeit und Vertracktheit umzusetzen. Dabei schaffen sie es, Melodien und Lärm zu vereinen. Post-Punk, Noise-Rock, größtenteils instrumental. VVK in allen Filialen der Steiermärkischen Sparkasse, spark7.
www.musiklandschaften.at
Fang den Berg (Linz): Sprachkunst trifft Noiserock. Deutsche Texte – gesprochen bis gebrüllt – werden eingebettet in ein kompaktes Klanggefüge zwischen Weichheit, Wucht und Wahn. Resultat: Intensive Atmosphäre, Verdichtung mit Punch.
Lambda (Graz): Die Grazer versuchen ihre musikalischen Vorstellungen irgendwo zwischen Eingängigkeit und Vertracktheit umzusetzen. Dabei schaffen sie es, Melodien und Lärm zu vereinen. Post-Punk, Noise-Rock, größtenteils instrumental. VVK in allen Filialen der Steiermärkischen Sparkasse, spark7.
www.musiklandschaften.at
12.05.
12.05.
12.05.
Konzert
TV Buddhas & Support

Mi, 12.05., 21:30 Uhr, Keller, Eintritt: 9 € (VVK 7 €)
Die Energie, die dieses Kraftwerk von Band erzeugt, speist sich aus dem dampfenden Schweiß und den psychedelischen Nebelschwaden von Black Sabbath bis The Velvet Underground. Die TV Buddhas huldigen dem Rockteufel der alten Schule bei minimalster Ausstattung mit einem Maximum an Sound – pulsierende Drums, donnernder Gitarrenhall und Juval Harings gottverdammte Blues-Vocals. Sie weisen uns den Weg zur Erleuchtung: Tötet eure Eltern und klaut ihr Auto! Das viel beachtete Debütalbum der mittlerweile zum Trio angewachsenen Formation aus Tel Aviv, „The Golden Period“ (2009), ist beim Wiener Label Trost erschienen. VVK: Sunset Star, Dux Records, Steiermärkische Sparkasse.
www.ripitup.at
www.ripitup.at
14.05.
15.05.
15.05.
Lesung | Performance
EXTRA

Fr, 14.05. & Sa, 15.05., jeweils 20:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei
Bitte alle ACHTUNG und ab in die Schutzanzüge: Hier wird ca. den Wörtern auf die Buchstaben gerückt, Satzzeichen in die Augen gestreut und mit der Welt Ringelspiel gefahren. Kein Satz bleibt trocken! Also: Alles in etwa eine jetzige Leistungsschau + Kraftmeierei der von vielen als experimentell und/oder avanciert genannten Literatur. Was Literatur so alles antun können kann, zeigt sich bei einem deftigen Halligalli und Bumms-tra-ra mit: Ulrich Schlottmann (D), Ulrich Holbein (D), Clemens Schittko (D), Markus Berger (D), Ralf B. Korte (D), Helmut Schranz (A) und Max Höfler (A). Wort + Welt, nehmt Euch in Acht! In Kooperation mit perspektive wortlaut. (= alles sehr, sehr gut!)
17.05.
17.05.
17.05.
agit.DOC Spezial zu Folter, Geheimdienste & Krieg
Folterexperten – Die geheimen Methoden
der CIA (D/2008)

Mo, 17.05., 21:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei
45min; DT.; Buch,Regie: Egmont R. Koch
Die schockierenden Bilder von Folter im Gefängnis Abu Ghraib erklärte die amerikanische Regierung mit dem Fehlverhalten einzelner schwarzer Schafe. Aber die Praktiken hatten Methode und eine Geschichte. Eine Geschichte, die weit zurückreicht in die Vergangenheit und nach Deutschland. Egmont Koch kann anhand kürzlich freigegebener Dokumente aus dem US-Nationalarchiv nachweisen, dass die CIA bald nach dem Krieg neue Wege suchte, renitente Gefangene zum Sprechen zu bringen.
Die Dokumente und Zeitzeugen belegen, dass die nötigen Experimente in einer idyllischen Villa im Taunus stattfanden. In Deutschland konnte die CIA Dinge tun, die auf amerikanischem Boden zu riskant waren- so wie 50 Jahre später, als sie wieder Terrorverdächtige mit getarnten Flugzeugen quer durch Europa in geheime Verhörzentren verschob. In der Taunusvilla traf sich ein renommierter Harvard-Professor im Dienste der CIA mit einem Deutschen Nazi, der seine bei Menschenversuchen im KZ Dachau gewonnenen Erkenntnisse nun den USA zur Verfügung stellte und dafür unbehelligt blieb. Die Amerikaner machten alle möglichen Experimente, mit Elektroschocks, quälenden Haltungen, kaltem Wasser und verschiedenen Drogen- darunter auch euphemistisch als "final" bezeichnete- d.h., die Opfer waren am Ende tot.
1963 waren die Forschungen abgeschlossen und in einem Handbuch für Verhörmethoden systematisiert. Das "Kubark" Manual wurde dann in der Praxis von lateinamerikanischen Diktatoren getestet- und nach dem 11. September im Anti-Terrorkampf wieder aus der Schublade geholt. (Text: WDR). Mit besonderem Dank an Egmont R. Koch.
www.agit-doc.org
Die schockierenden Bilder von Folter im Gefängnis Abu Ghraib erklärte die amerikanische Regierung mit dem Fehlverhalten einzelner schwarzer Schafe. Aber die Praktiken hatten Methode und eine Geschichte. Eine Geschichte, die weit zurückreicht in die Vergangenheit und nach Deutschland. Egmont Koch kann anhand kürzlich freigegebener Dokumente aus dem US-Nationalarchiv nachweisen, dass die CIA bald nach dem Krieg neue Wege suchte, renitente Gefangene zum Sprechen zu bringen.
Die Dokumente und Zeitzeugen belegen, dass die nötigen Experimente in einer idyllischen Villa im Taunus stattfanden. In Deutschland konnte die CIA Dinge tun, die auf amerikanischem Boden zu riskant waren- so wie 50 Jahre später, als sie wieder Terrorverdächtige mit getarnten Flugzeugen quer durch Europa in geheime Verhörzentren verschob. In der Taunusvilla traf sich ein renommierter Harvard-Professor im Dienste der CIA mit einem Deutschen Nazi, der seine bei Menschenversuchen im KZ Dachau gewonnenen Erkenntnisse nun den USA zur Verfügung stellte und dafür unbehelligt blieb. Die Amerikaner machten alle möglichen Experimente, mit Elektroschocks, quälenden Haltungen, kaltem Wasser und verschiedenen Drogen- darunter auch euphemistisch als "final" bezeichnete- d.h., die Opfer waren am Ende tot.
1963 waren die Forschungen abgeschlossen und in einem Handbuch für Verhörmethoden systematisiert. Das "Kubark" Manual wurde dann in der Praxis von lateinamerikanischen Diktatoren getestet- und nach dem 11. September im Anti-Terrorkampf wieder aus der Schublade geholt. (Text: WDR). Mit besonderem Dank an Egmont R. Koch.
www.agit-doc.org
22.05.
13.06.
13.06.
Ausstellung
HOTELPUPIK – Lieblingspositionen

Eröffnung: Sa, 22.05., 18:00 Uhr, Hauptraum, Keller<br>
Ausstellungsdauer: So, 23.05.-So, 13.06.<br>
Öffnungszeiten: Di-Fr, 10:00-18:00 Uhr & Sa-So, 14:00-18:00 Uhr
Ausstellungsdauer: So, 23.05.-So, 13.06.<br>
Öffnungszeiten: Di-Fr, 10:00-18:00 Uhr & Sa-So, 14:00-18:00 Uhr
Mit: Martin Dickinger, Hedya Klein, Uli Vonbank-Schedler, Heimo Wallner, Luca Bertolo, Herbert Egger, Kati Heck, Rebecca Watson Horn, Ulrike Johannsen, Wilhelm Scherübl, Nana Schulz und David Stairs.
Zu diesem Anlass werden auch die Kataloge HOTELPUPIK99 – HOTELPUPIK09 und die dazugehörige CD präsentiert. HOTELPUPIK ist ein international orientiertes Artists in Residence Programm, das jährlich bis zu 30 KünstlerInnen aus unterschiedlichen Sparten Wohnräume und Ateliers zur Verfügung stellt. Präsentiert werden die jeweiligen Projekte im Rahmen von dreitägigen Veranstaltungen, die in den Sommermonaten stattfinden.
Ab 20:00 Uhr im Keller: Popikmusik aus der Dose - Schrattenberg Open
www.hotelpupik.org
Zu diesem Anlass werden auch die Kataloge HOTELPUPIK99 – HOTELPUPIK09 und die dazugehörige CD präsentiert. HOTELPUPIK ist ein international orientiertes Artists in Residence Programm, das jährlich bis zu 30 KünstlerInnen aus unterschiedlichen Sparten Wohnräume und Ateliers zur Verfügung stellt. Präsentiert werden die jeweiligen Projekte im Rahmen von dreitägigen Veranstaltungen, die in den Sommermonaten stattfinden.
Ab 20:00 Uhr im Keller: Popikmusik aus der Dose - Schrattenberg Open
www.hotelpupik.org
30.05.
30.05.
30.05.
Konzert
The Black Atlantic (NL) / Cedarwell (US)

So, 30.05., 20:00 Uhr, Keller, Eintritt: 10 € (VVK 6/7€)
The Black Atlantic is an acoustic indie pop band from Groningen, the Netherlands. Their music is an introspective and intimate affair of melancholy, folk influenced acoustic pop, relying heavily on vocal harmonies and melody on soft strummed guitars, piano and minimal percussion. The band often uses nature imagery to express their stories on love, death and family. The band has toured in various incarnations around the world (US, EU, UK) and have played with bands such as Nada Surf, Patrick Watson and Saturday Looks Good to Me. They recently finished their debut album, entitled “Reverence for Fallen Trees”, most of which was recorded over the fall of 2008 in a log cabin in the Adirondack Mountains of upstate New York.
VVK in allen Filialen der Steiermärkischen Sparkasse (spark7 Ermäßigung) und in allen ÖTicket-VVK-Stellen. Ticketreservierung auch unter tickets@indiepartment.at zum VVK-Preis.
www.indiepartment.at
VVK in allen Filialen der Steiermärkischen Sparkasse (spark7 Ermäßigung) und in allen ÖTicket-VVK-Stellen. Ticketreservierung auch unter tickets@indiepartment.at zum VVK-Preis.
www.indiepartment.at
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