Aktuell

22.11.

03.12.
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Festival

CROSSROADS - Festival für Dokumentarfilm und Diskurs


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Termine 2011 | April

02.04.
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Konzert | Design | Party

Grrrls Night Out, Vol. IV

Sa, 02.04, 19.00 Uhr / 20:30 Uhr, Keller, AK: 6 € / 4 € für Grrrls KV & Teens bis 20 Jahre
Coy – Wenn jemand Kraft in der Stimme hat, dann sie! Mit einer Menge Gefühl und einer ordentlichen Partie Rock bringt das Energiebündel ihre Songs ans Publikum. Ausgezeichnet als Newcomer 2010
www.coy-music.com
maneki nekoč – Knackiger, melodramatischer Akustik-Pop kredenzt an Gitarre, Melodica, Klavier, Perkussion und Gesang. Jung, frauenlastig und alternativ frönt maneki nekoč dem Motto musikalischer Abwechslung.
R'n'Beatz - Groovy Pop mit doppelter Gesangsspitze.
Kiki und Tess performen mit ihrer jungen Band aus dem Musikgymnasium Dreihackengasse ihre Songs. Mit Beatboxer und Keys!
DJane Commander Venus führt in die Partynacht.

Open Mic / Open Stage
Von 19:00 bis 20:00 haben neue Talente die Möglichkeit 5 Minuten ihr Können zu zeigen. Moderiert von Sol Haring. Voranmeldung für Bands / Soloacts bei sol@mur.at

Die DesignerInnen MICHAEL männerg’wand (Michael Eisner), gilgenbach (Petra Gilgenbach) und pixie-fashion (Nina Markart) werden gemeinsam im «Mode-Jam» die Bands für ihren Auftritt stylen. Modephantasien werden spontan und gemeinsam umgesetzt.
Rundum gestaltet die Anticool Company (Marina Stiegler, Karin Schagerl, Majda di Krivograd) den Raum.

meinehp.com/Grrrls
08.04.
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aktuelle kunst in graz | Ausstellung

Franz Amann, Misha Stroj: A Conversation

Eröffnung: Fr, 08.04, 19:00 Uhr, Hauptraum
Ausstelllungsdauer: 09.04.—07.05.
Sonderöffnungszeiten: Fr, 08.04, 18:00—23:00 Uhr
Sa, 09.04, 11:00—19:00 & So, 10.04, 11:00—17:00 Uhr
Öffnungszeiten: Di—Fr, 10:00—18:00 Uhr & Sa. 14:00—18:00 Uhr
Kuratiert von Severin Dünser.
Franz Amann (*1973) ist Maler und Misha Stroj (*1974) Bildhauer, beide leben und arbeiten in Wien. Amanns Bilder erzeugen keine illusionistischen Räume, sondern versuchen Objekte an sich zu sein. Sie verweisen auf das Konstituieren von Bedeutung durch Malerei, die als existentieller Akt begriffen wird.
Ähnlich verhält es sich bei Stroj, auch seine Objekte sind konkrete Dinge, keine Darstellungen. Als Zeichen behaupten sie eine Realität künstlerischer Praxis – sie sind Oberflächen einer Alltäglichkeit reflektierten Lebens. In der Ausstellung führen die beiden Künstler eine Konversation, die an Kunstwerken entlang um ihr Schaffen herumführt.

www.galerientage-graz.at
09.04.
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aktuelle kunst in graz | Konzert

Cherry Sunkist | Dj line

Sa, 09.04, 22:00 Uhr, Keller, Eintritt frei!
aktuelle kunst in graz präsentiert Cherry Sunkist
Karin Fisslthaler aka Cherry Sunkist produziert Musik, angesiedelt im experimentellen Niemandsland von New Wave-Melancholie, Songwriting und Elektro-Gewitter, getragen von einer facettenreichen Stimme zwischen Charme und Understatement. Sie verwendet dabei raue Töne und Samples, Störgeräusche und kühle Synthesizersounds. Im Mai erscheint ihr 2. Studioalbum «Projection Screens» auf dem Wiener Label comfortzone, das sich inhaltlich nicht nur der Liebe zum Kino verschreibt, sondern auch den Konstruktionen von Begehren, Identitäten und Körpern. Ihr neues Liveset wird wieder von eigenen Videoprojektionen begleitet.

www.cherry-sunkist.net
www.comfortzonemusic.com
11.04.
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Konzert | Performance

Eugene S. Robinson: spoken word performance

Mo, 11.04, 20:00 Uhr, Saloon, AK: 4 €
Eugene S. Robinson's (Oxbow / US) Roman A long slow screw  ist eine schlagkräftige, abgebrühte Gangster Saga, die in den 1970er Jahren in New York spielt und dem Plot eines Diamantenraubes, der zuerst klappt und dann mörderisch schief läuft, folgt. Zu sehen gibt's eine Menge Punks, hartgesottene Typen, korrupte Anwälte und gemeingefährliche Schwuchteln, die schwer an Robinsons tatsächlichem Umgang mit solchen Elementen erinnern, wie er ausführlich in seinem Bestseller "Fight" beschreibt, und webt daraus eine fiktive Geschichte im chaotischen New York City vor 9/11. Ein aus New York stammender Leser meint, Robinson Roman liest sich wie ein Reisebericht zum Untergang eines Haufens sehr, sehr mieser Dinge.
+ Markus Steinkellner guitar [Vienna – Id, Sample Slaya, Wire Globe]
+ Slobodan Kajkut drums [Graz – The Striggles, Kajkyt, Wire Globe, Noise Appeal]

www.eugenesrobinson.com
http://www.youtube.com/watch?v=6G-a6qbno5M

www.wiregloberecordings.com
14.04.
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architekturfilm

Borgate | Domino | The Future will not be Capitalist

Do, 14.04, 19:00 Uhr, Keller, Eintritt frei!
Borgate
Lotte Schreiber, Ö / 2008, 15 min.
Das von der Stadtplanung am Reißbrett entworfene Wohnviertel Don Bosco transferiert Schreiber konsequenterweise in streng kadrierte Bilder und seriell montierte Sequenzen. Im Wechselspiel dieser meist statischen Einstellungen oder ruhigen Schwenks über Fassaden und bauliche Details mit filmischen Zitaten von Pasolini und Fellini bis Antonioni produziert Borgate ein visuelles und akustisches Panoptikum über das Scheitern urbaner Utopien.

Domino
Lotte Schreiber, Ö / 2005, 12 min.
Die Medienkünstlerin Lotte Schreiber begab sich für dieses Projekt auf eine winterliche Reise durch Griechenland um anonyme Architekturen, jene dort häufig anzutreffenden Betonskelette filmisch aufzuzeichnen. In kargen Berg- und Küstenlandschaften findet sie diese unvollendeten, als Wohnhäuser oder Hotelanlagen konzipierten Raumfragmente, die sich als geometrische Fremdkörper in die mediterrane Umgebung einschreiben.

The Future will not be Capitalist
Sasha Pirker, Ö / 2010, 19 min.
Ende der 1960er Jahre, als es die Zukunft noch gegeben hat, entwarf Oscar Niemeyer in Paris die Zentrale der Kommunistischen Partei Frankreichs. Sasha Pirkers Film handelt von den Beziehungen dieses Gebäudes und seiner futuristischen Qualitäten zur Gegenwart politischer Projekte, ökonomischer Realitäten und ästhetischer Einstellungen.
15.04.
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Performance

HOW TO COME AND GO -- 3 Performances

Fr, 15.04, 20:00 Uhr, Keller, AK: 12 €/8 €
Der slowenische Performer Gregor Kamnikar ist kurz vor seinem 39. Geburtstag unterwegs durch 39 Performances, an deren Ende seine Ende als Performer Gregor Kamnikar steht. Die kolumbianische Choreografin Juliana Atuesta gibt in «Requirements» eine Anleitung zur körperlichen Liebe, die zweite liga für kunst und kultur zeigt ein first try-out der Show «wie wir es tun werden (mit dingen)». 

39
«If you want a happy ending, that depends, of course, on where you stop your story.» Orson Welles

When everything comes out right, death occurs.
At 39 two persons that matter for this project died: Frederic Chopin in Bernhard Riemann. 
Music by Frederic Chopin is explicit citing of a man that died at 39.
Gregor dances to Chopin's nocturnes; the night music that creates the atmosphere of night and is inspred by the night, nighttime, a time when we feel closer to death.[...]
Gregor Kamnikar

REQUIREMENTS
How should we make love? How should we make sex? How should we talk about it? Orgasms, erections and tears are being learned, step-by-step, letter-by-letter. A black box is transformed in a scholarly scenery where we you have to learn how to touch each other,how to tell them where to put their hands and how to install a coffee machine. This piece is for those who have never installed a coffee machine in a black box.
juliana atuesta & zweite liga für kunst und kultur
(unterstützt von Rondo - KSG)

Wie wir es tun werden (mit dingen) 1.0 - FIRST TRYOUT
.... es ist nichts dreckiges dran, wenn man irgendwann beginnt, auch DINGE  mit einzubeziehen. man kann mit DINGEN auch sehr schöne sachen machen.
ein abend über den richtigen gebrauch von dingen.
zweite liga für kunst und kultur

von und mit: Gregor Kamnikar (Slo), Juliana Atuesta (Co), zweite liga für kunst und kultur (AT)


si.linkedin.com/in/gregorkamnikar
www.zweiteliga.wordpress.com
www.julianaatuesta.com
16.04.
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Konzert

This Is Head (SWE) & Support

Sa, 16.04, 20:30 Uhr, Keller
«By the end of the album, I was dead. These guys are just fucking astonishing. They‘ve cherry picked the best of every genre of music, turned it all upside-down and messed it up to create something damn good.» Vice Magazine

Mit extravagantem Krautpop mischen die vier Mannen die Club-Szene in Malmö auf. «This Is Head» sind mit zwei Jahren Bandgeschichte noch jung, doch auf ihrem im Frühling erscheinenden LP-Debüt «0001» fühlt man sich auch an eher ältere Genres wie den 80er-Indiepop oder 70er-Krautrock erinnert.
Die Schweden beschreiben ihre Musik selbst als Mischung aus «Discovery Channel, Autobahn and a car-crash». «This is Head» haben ihre Musik organisch wachsen lassen – und dabei ihren ganz eigenen Sound kreiert. Zu entdecken gibt es tatsächlich genug auf ihrem Album. Einerseits tänzeln sie locker mit Artverwandten des Kraut Pop um die Gunst der hübschen Space Disco, andererseits stampfen sie energisch mit den schicken Herren Post-Rock die Tanzparkette Malmös – und mittlerweile auch weit darüber hinaus. Eins ist sicher: «This is Head» haben ihren eigenen Sound kreiert. Und als kleines Detail am Rande: Gedanken über Songtitel machen Sie sich erst gar keine.

www.myspace.com/thsshd
www.musiklandschaften.mur.at
17.04.
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Konzert

FLEISCH FÜR VEGETARIER

So, 17.04, 13:00 Uhr, Saloon, Eintritt: 10 € / Kinder bis 6 frei!
Thomas Rottleuthner und das «Parkorchester FORUM STADTPARK» laden am Palmsonntag zur «österlichen FLEISCHweihe» ein. Mit einer kritische Auseinandersetzung zum Thema «FLEISCH», fern von dogmatischen Ansätzen. Da das Ganze bekanntlich mit dem Ei beginnt; geben wir; das Parkorchester; den «Frühjahrsritus»!
19.04.
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Dienstagsreihe

Last Chance Saloon

Di, 19.04, 19:00, Saloon
 
19.04.

Konzert

Zs (US) & support

Di, 19.04, 21:00 Uhr, Keller, VVK: 5 € / AK: 7 €
Zs ,eine Band aus Brooklyn, New York mit musikalischen Vorlieben für Experimental und avant-garde, wurde im Jahr 2000 von Tenor-Saxophonist und Komponist Sam Hillmer gegründet. Mittlerweile sind noch Ben Greenberg (electric guitar), Tony Lowe (electric guitar) & Ian Antonio (drum set) hinzugekommen. Ihr Stil ist schwer zu beschreiben, manche nennen ihn No-Wave, andere betiteln ihn als Noise, Post-Minimalistisch und Psychedelia. Doch die Linie von Zs ist klar und kompromisslos. Ihr Sound soll die Menschen vor der Bühne umhüllen, manipulieren und eine klangliche Entfaltung in unserem Inneren kreieren.
Mission geglückt denken sich alle, die Zs bereits live erleben durften. Das zweite Studioalbum «Slaves» erschien 2010 und wurde neben der New York Times, auch von Pitchfork und The Village Voice hoch gelobt. Meinungen die man nicht ignorieren kann.  Zs bestehen aus einer kleinen Gemeinschaft von Spezialisten, die Ihr Handwerk verstehen.

www.werk02.org

www.rockishell.com
22.04.
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Konzert

Spokes (Ninja Tune / UK)

Fr, 22.04, 21:00 Uhr, Keller, VVK: 8 € / spark7: 7 € / AK: 10 €
bigMAMA präsentiert:
Der Musikstil von Spokes ist eine Mischung aus Post-Rock mit einigen vermischten Elementen von Folk, Pop und Rock. Aber eine Schublade aufzumachen und die Briten dort hinein zu schieben, wäre nicht angebracht. Das Album überzeugt durch Abwechslung, gekonnte Stilwechsel und klar hörbarem musikalischem Talent.
Allein durch den mehrstimmigen Gesang und die wiederkehrenden Violinen liegt ein Vergleich zu Arcade Fire nahe. Doch sie versuchen deutlich subtiler ihren eigenen Stil zu entwickeln, was ihnen ohne Abstriche gelingt. Man kann zu Recht sagen: Die Spokes gehören zu den spannendsten Newcomern 2011.

www.myspace.com/spokessound
disko404.org
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