Die Veranstaltungen widmen sich der Frage, wie literarisches Arbeiten von Vereinzelung geprägt ist und wie kollektive, solidarische und digitale Praktiken dieser Dynamik entgegenwirken können. Dabei werden besonders auch queerfeministische Perspektiven einbezogen, die alternative Formen von Gemeinschaft und Zusammenarbeit sichtbar machen.
Kuratiert und organisiert von Julia Knaß