lonely planet

Die interdisziplinäre Reihe lonely planet bereist von Juni bis Dezember den Themenkomplex Einsamkeit anhand vier diskursiver Schwerpunkte. Einsamkeit als zeitgenössische gesellschaftliche Diagnose wird kritisch beäugt und als Ausgangspunkt für neue Formen von Nähe und Solidarität diskutiert, ohne die strukturellen Ursachen außer Augen zu lassen, die diese hervorbrachten und stets zu verstärken drohen. Die Reihe lädt ein zum Austausch, zum Widerspruch, zum Zuhören und gemeinsamen Weiterdenken. Sie versteht sich als offener Raum, in dem queerfeministische Literatur, Kunst und Theorie nicht nur gelesen, sondern auch verhandelt und gegen die herrschenden, vereinsamenden Verhältnisse in Stellung gebracht werden.

Kuratiert von Julia Knaß und Annika Stich

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