›Queerness‹ sowohl als Erkenntnisraum als auch als inhalts- und formgebendes Prinzip, gab es in der Literatur schon lange bevor der Begriff seine heutige Bedeutung erhalten hat. Jana Volkmann und Kaśka Bryla lesen, analysieren und diskutieren literarische Texte auf ihre – bis dahin zumeist übersehene – Queerness.
Mit: Jana Volkmann (Autorin) und Kaśka Bryla (Autorin)
Transdisziplinäre Ausstellung
lonely planet 4: Queering the Game – Strategien gegen patriarchale Exklusionsmechanismen in digitalen Räumen
Jenseits des einsamen Genies: Feministische Gegenentwürfe – Abschlussdiskussion der Reihe
lonely planet 3: Companion Sourdough
Eintägiges Mini-Musikfestival
Dreitägige Konferenz zum Faschismus der Gegenwart und Möglichkeiten des Widerstands
Wir sind immer noch online – Workshop zu kollektiven Schreibweisen & Internetliteratur
Eine Performance von Laura Kerschbaumsteiner & Azlea Wriessnig
Eine Performance von Laura Kerschbaumsteiner & Azlea Wriessnig
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